Die Dressur einer Witwe gefunden bie Emule
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Die Dressur einer Witwe gefunden bie Emule         

Group: znetz.alt.liebesleben.geschichten · Group Profile
Author: Peter271961
Date: Feb 24, 2007 09:27

Die Dressur einer Witwe
1. Teil

Hallo! Mein Name ist Alicia. Ich möchte euch gerne erzählen was ich
die letzten Jahre erlebt habe.
Ich glaube, dass es bestimmt viele Männer und wahrscheinlich auch
einige Frauen interessiert. Aber auch, weil ich es mittlerweile mag,
dass viele wissen wer, wie und was ich bin. Es ist jetzt im April
1998, wo ich dieses alles anfange aufzuschreiben.
Erst einmal zu mir: Ich bin am 11.08.1963 geboren, 49 Kg schwer, 160
cm groß. Ich habe schulterlange, wellige aschblonde Haare. Man sagt
auch, mein Gesicht wäre rassig oder hätte zumindest die richtige
Ausstrahlung. Schöne lange schlanke Beine und eine makellose Haut bis
auf einige Verzierungen. Meine Maße sind 97-52-86. Mehr will ich jetzt
noch nicht sagen, da sich mein Körper an einigen Teilen in den Jahren
verändert hat bzw. verändert wurde. Darauf werde ich genauer eingehen,
wenn es in der Geschichte dazu kommt.
Alles begann kurz nach meinem 27. Geburtstag. Mein Mann kam bei einem
Autounfall ums Leben und für mich brach eine Welt zusammen. Wir waren
zu diesem Zeitpunkt acht Jahre verheiratet. Ich ging wochenlang nicht
aus dem Haus.
Mein Mann hatte einen guten Anwalt, der sich um alle Formalitäten
kümmerte, hinterließ mir etwas Bargeld und eine kleine, aber sehr
gutgehende Softwarefirma. Ich hatte von diesen Geschäften absolut
keine Ahnung und hätte die Firma niemals führen können. Also stimmte
ich zu, dass sie verkauft wurde. Wir bekamen ein sehr gutes Angebot
eines großen bekannten Konzerns. Ich war mehr als überrascht, wie hoch
die Firma eingeschätzt wurde.
Alles in allem hatte ich nun ein schuldenfreies Haus in einer guten
Wohngegend und fast 7 Millionen DM gut angelegt. Ich hatte keine
finanziellen Sorgen.
Nur mein Leben war so leer alleine. Ich wusste nichts mit mir
anzufangen. Meine Bekannten und auch der Anwalt redeten mit
Engelszungen auf mich ein, bis ich mich bereit erklärte, für zwei
Wochen an die Ostsee zu fahren um etwas Abstand zu gewinnen.
Ich verlebte dort wider Erwarten zwei herrliche Wochen und lernte ein
Ehepaar kennen, das aus Ostdeutschland kam. Er war Pole und schon seit
Jahren in Deutschland. Sie zeigten mir ein wenig die Gegend, da sie
dort schon öfter im Urlaub waren. Wir freundeten uns sogar ein wenig
an und tauschten die Adressen aus.
Nach dem Urlaub telefonierten wir ab und an und besuchten uns zweimal
in den nächsten Monaten.
Dann fragten sie, ob ich nicht mit nach Polen kommen wolle. Sie würden
für zwei bis Wochen seine Verwandten besuchen und ich würde dann mal
wieder raus kommen. Ich überlegte nur kurz und sagte zu.
Zwei Tage später fuhr ich mit dem Zug zu ihnen und von dort mit ihrem
Wagen, einem größeren Bulli, weiter. Wir hatten Glück und waren nach
einer halben Stunde Wartezeit über der Grenze. Wir kamen an Stettin
vorbei. Es lag links von der Straße in einem Tal und der Ausblick war
klasse bei diesem Sonnenschein. Wir fuhren noch circa 10 Kilometer,
dann bogen sie auf einen Rastplatz etwas abseits der Straße.
Er war in einem Waldstück gelegen und ziemlich heruntergekommen. Es
war ein alter kleiner Kiosk darauf, der aus Holz gezimmert war. Ein
Pappschild wies den Weg zu einem Klo in den Wald. Nicht sehr
einladend.
Als wir aus dem Wagen ausstiegen, waren die beiden ziemlich
schweigsam, eigentlich schon seit wir an Stettin vorbei waren. Er
hatte etwas hinter dem Kiosk geparkt. Sie ging hinten an den Wagen und
holte eine kleine Tasche raus. Ich dachte, sie wollten etwas essen und
ging zu ihnen.
Plötzlich spürte ich wie er meine Hände nach hinten riss und sie mir
ein Messer an die Kehle setzte. Ich solle ja keinen Ton sagen. Sie
schlossen Ledermanschetten um meine Handgelenke mit Ösen und kleinen
Karabinerhaken daran und verhakten sie auf meinem Rücken. Dann nahmen
sie einen Gagball mit Lederriemen, steckten ihn in meinen Mund und
verschlossen ihn hinter meinem Kopf. Jetzt setzte er ein Hundehalsband
um meinen Hals und hakte eine Leine daran.
Danach rissen sie meine Bluse und Rock brutal in Fetzen. Anschließend
meinen BH und meinen Slip bis ich splitternackt vor ihnen stand, nur
in Pumps und halterlosen Stümpfen.
»Wusste ich es doch«, meinte er, »die alte Schlampe hat wirklich geile
dicke pralle fette Hängeeuter. Schön schlank, flacher Bauch, knackiger
Arsch, geiles Becken. Wenn wir die ein wenig aufgemöbelt haben, wird
die uns hier einen Luxusurlaub finanzieren. Na ja, vielleicht auch
noch länger.«
Sie kniete vor mir nieder und wollte mir auch an meine Fußgelenke
solche Ledermanschetten anlegen
2. Teil

Ich versuchte mich zu wehren und trat nach ihr. Sie schoss hoch und
holte aus um mir in Gesicht zu schlagen.
Er hielt sie auf und meinte: »Nicht ins Gesicht. Du weißt doch wohin.«
Sie grinste und schlug mit voller Kraft mit der flachen Hand auf meine
Titten. Ich konnte nur dumpf aufstöhnen. Sie schlug von links und
rechts, unter meine Titten und auch auf meine Nippel. Sie hörte erst
nach gut drei Minuten auf.
Meine Titten waren rot trotz meiner leichten Bräune und meine Nippel
waren dabei dick und hart geworden. Sie nahm beide Nippel zwischen
ihre Daumen und Zeigefinger und quetschte zu. Wenn ich nach eine
Bewegung mache, die sie nicht befohlen hätten, dann würde sie mir die
Zitzen ausreißen. Sie kniete nieder und legte die Manschetten um meine
Fußgelenke.
Dann stieß er mich zu Boden auf den Rücken. Er trat mit dem Fuß auf
meinen Bauch und presste mich so fest auf den Boden. Sie kniete wieder
nieder und ich sollte die Beine breit machen. Sonst würde sie mir die
Haare ausreißen. Dabei griff sie an meine Schamhaare und zog daran.
Mir blieb nichts übrig und ich spreizte meine Beine. Sie nahm einen
Rasierapparat und rasierte erst mit dem Langhaarschneider das gröbste
ab. Danach mit dem Rasierer die Stoppeln bis ich total blank war. Sie
schüttete sich Rasierwasser in die Hand und schmierte damit meine
Fotze ein. Ich dachte, ich sterbe so brannte es.
Sie fing jetzt an meine Fotze zu massieren und meine Klit. Sie
brauchte nur 10 Minuten bis ich erregt war, obwohl ich nicht wollte.
Meine Klit stand 2,5 Zentimeter weit steil vor und zuckte und ihren
Berührungen.
Sie grinsten und meinten, meine Freier würden meine dicke große Klit
lieben. Sie ließen mich nicht kommen sondern zogen mich hoch und
brachten mich so nackt an der Hundeleine auf den Parkplatz.
Es waren mittlerweile zwei Trucker angekommen, die mich anstarrten.
Sie boten mich denen zum Ficken an. Ich wäre noch neu und müsste
eingebrochen werden. Ich würde zur Straßenhure abgerichtet. Ich sollte
jetzt meinen ersten Freier kriegen und sie hätten mich schon richtig
aufgegeilt, damit ich auch beim erstem Mal Spaß habe und richtig
komme. Das wäre ja auch für die Freier besser, wenn ich beim Ficken
zum Orgasmus komme.
Der Trucker fragte, was ich kosten solle. Sie meinten, für heute nur
fünf Mark, egal ob anal oder in die Fotze. Er zahlte und sie zogen
mich rücklings über den alten Picknicktisch.
Er kam zwischen meine Beine und schob seinen steifen Prügel mit einem
Stoß in meine feuchte Fotze. Ich stöhnte auf. Sie hatten mich so
aufgegeilt, dass ich nach nur ein paar Stößen kam. Er meinte, ich wäre
herrlich eng. Nach ein paar Minuten kam er in mir und ich spürte wie
seine heiße schleimige Wichse tief in mich schoss.
Dann nahm mich der zweite Trucker. Auch mit ihm kam ich zum Orgasmus.
Dann durfte mich noch der Kiosk-Besitzer ficken. Als Platzmiete
sozusagen.
Sie blieben mit mir vier Stunden auf dem Rastplatz und hielten mich
ständig geil, so dass ich mit jedem Freier zum Orgasmus kam. Und sie
ließen mich hier von 27 Truckern und anderen Reisenden ficken.
Dann schoben sie mich in den Bulli und fuhren weiter.
Ich dachte, das kann nur ein Alptraum sein, aber es war keiner. Ich
war hilflos in deren Gewalt und sie würden mich hemmungslos und brutal
abrichten, dressieren und auf den Strich schicken.
Sie hielten in einem Dorf vor einer kleinen, extrem dreckigen
heruntergekommenen Absteige. In einem normalen Hotel könnten sie mich
nicht dressieren, also wäre das hier perfekt. Sie zogen mich so nackt
an der Leine in das Hotel.
Der Portier schaute mich entgeistert an. Sie sprachen alles in
polnisch, so dass ich nichts verstand. Er gab ihnen einen
Zimmerschlüssel und die beiden brachten mich nach oben.
Sie warfen mich aufs Bett und fesselten mich mit Ketten an die
Bettpfosten mit weit gespreizten Armen und Beinen. Sie nahm einen
Strick und band mir fest beide Titten ab bis sie wie pralle Bälle
abstanden. Er schmierte mir eine Paste auf die gesamte Fotze und meine
Achselhöhlen. Sie brannte etwas, war aber zu ertragen. Sie sagten,
dass davon meine Haare dauerhaft ausfallen würden und ich keine Last
mehr mit dem Rasieren hätte.
Ich sah wie er einen Zettel außen an die Tür klebte. Er sagte, sie
müssten jetzt erst mal einige Sachen besorgen, die sie bräuchten um
mich abzurichten und optisch aufzumöbeln. Ich hätte bestimmt viel Spaß
in der Zwischenzeit und sie wären in circa zwei bis drei Stunden
wieder zurück. Sie verschwanden und ließen die Tür weit auf.
Jeder der vorbeikam, konnte mich sofort nackt auf dem Bett gefesselt
sehen. Sie mussten eine richtige Einladung auf den Zettel geschrieben
haben, denn nach nur einer Minute kam schon der Portier und grinste
mich an.
Er zog seine Hose aus und bestieg mich. Ich wollte es nicht, aber als
er seinen harten Schwanz rein rammte und mit seinen rauen Händen meine
fest abgebundenen Euter hart massierte, wurde ich wieder geil. Meine
Zitzen wurden steinhart als er sie rieb und meine Fotze war nass.
Meine Klit stand wieder steil hervor und dann kam ich unter seinen
Stößen zum Orgasmus. Eine Minute später spritzte er alles in meinen
Unterleib.
Zwei Polen hatten vor der Tür gestanden und zugesehen.
Er stieg von mir und sah die beiden. Er sagte etwas zu ihnen, sie
sahen noch mal auf das Pappschild an der Tür und dann kamen sie
grinsend rein und zogen sich aus. Einer hockte sich auf meinen Bauch,
nahm meine Titten, presste sie fest zusammen und machte einen
Tittenfick mit mir. Er spritzte alles über meine Euter und in mein
Gesicht. Der andere fickte wieder meine Fotze und auch mit ihm kam ich
sehr schnell.
Mittlerweile waren noch mehr Leute gekommen. Ich konnte sie nicht alle
zählen. Ich kam nur bis 23, dann war der erste schon in mir und fickte
mich. Ich kam mit jedem zum Orgasmus. Zum Schluss wurde ich immer
geiler. Ich konnte es mir selber nicht erklären, denn ich wollte es
eigentlich nicht. Ich konnte nichts dagegen machen und mit den letzten
Kerlen kam ich sogar zweimal mit jedem.
Dann waren die beiden auf einmal wieder da. Sie schickten die Kerle
weg und sie könnten morgen wiederkommen.
3. Teil

Sie würden mich jetzt optisch aufmöbeln, damit sie auch was fürs Auge
hätten und sie könnten mich morgen alle noch mal testen.
Als der letzte draußen war, schlossen sie die Tür und kamen zu mir ans
Bett. Sie schoben einen Tisch näher und breiteten alles darauf aus.
Ich konnte nichts erkennen weil der Tisch zu hoch war.
Dann klopfte es und sie ließen einen kleinen schmierigen Mann herein.
Sie banden jetzt auch noch meinen Bauch, meinen Oberkörper und meine
Oberschenkel mit Stricken an das Bett fest. Ich konnte mich nicht mehr
rühren. Sie nahmen jetzt ein feuchtes Tuch und rieben damit meine
Fotze und die Achselhöhlen sauber. Es hätte gut gewirkt und alle Haare
wären ausgefallen.
Sie trockneten alles und der kleine Mann packte seine Tasche auf dem
Tisch aus. Als erstes würde ich jetzt tätowiert. Er schrieb auf meine
Euter rechts ,HURE' und links ,NUTTE'. Unter meine Zitzen schrieb er
auf beide Euter verteilt ,MILCHEUTER'. Meine Schamhaare deutete er als
schwarzes Dreieck an, auf meinen Venushügel schrieb er ,FICKSAU ZUM
WEITEN UND FISTEN'.
Dabei beließen sie es erst mal. Jetzt sollte ich beringt werden.
Sie nahmen den Gagball aus meinem Mund. Er nahm eine Zange und holte
damit meine Zunge raus und hielt sie fest. Er setzte in einem Dreieck
drei Bolzen mit einer Kugel durch meine Zunge. Damit ich die Kerle und
Weiber besser blasen und lecken könnte.
Dann banden sie meine Euter los. Der kleine Mann nahm zwei Stahlringe
und legte sie um meine Euter. Sie wurden jeweils mit den Enden
ineinander geschoben und rasteten ein. Er presste so lange bis meine
Euter wieder fest abgequetscht waren. Die Ringe konnten nur mit einem
Schlüssel gelöst werden, den er dem Paar gab. Er durchstach jetzt
meine Zitzen und setzte je einen vier Millimeter dicken Bolzen durch.
Sie nahmen jetzt einen ein Millimeter dünnen Draht und schlangen ihn
fest um meine Zitzen, direkt über den Aureolen, so dass auch meine
Zitzen fest abgebunden waren und auch der Draht eingerastet werden
konnte. Jetzt stach er durch meine Aureolen circa fünf Millimeter
neben den Zitzen in einer Länge von 15 Millimeter durch. Dort setzte
er je einen 4-Millimeter-Hohlbolzen ein. Darin konnte man Stecker
einklinken, die an einen Trafo geschlossen wurden.
Jetzt nahmen sie eine Pinzette und zogen die Vorhaut meines Kitzlers
zurück bis er komplett frei lag. Er stach jetzt rechts und links etwas
oberhalb der Klit durch und setzte zwei kleine Ringe durch, die meine
Vorhaut ständig fest zurückhielten und meine Klit so immer frei lag.
Dann durchstach er meine Klit und setzte dort einen circa 3-Millimeter-
Hohlbolzen ein, in den man auch Stecker setzten konnte. Er zog meine
Schamlippen lang und durchstach jede mit drei Löchern. Da kamen je ein
Ring durch, der fünf Millimeter dick war und 25 Millimeter Durchmesser
(innen) hatte.
Jetzt zog der Kerl die Hose aus und fickte in meinen Mund um zu
testen, wie geil ich damit blasen konnte. Aber er spritzte nicht ab,
sondern rammte vorher seinen Schwanz in meine Fotze und besamte mich.
Da meine Klit jetzt beim Ficken frei lag wurde sie immer gereizt und
ich kam dreimal mit ihm zum Orgasmus.
Er musterte mich und meinte, dass es schon nicht schlecht wäre, aber
jetzt wolle er weitermachen. Er zog eine Spritze auf. Ich bekäme jetzt
Hormonspritzen, wovon meine Klit enorm wachsen würde. Die Kerle stehen
schließlich auf große geile Kitzler. Er spritzte alles in meine Klit
direkt am Ansatz und gab den beiden noch 10 weitere Spritzen, die sie
mir in den nächsten zwei Wochen genauso verabreichen sollten. Jetzt
nahm er eine sehr große Spritze, die er mit einem Gel füllte. Das wäre
Collagen. Damit würden sie mich jetzt etwas aufmöbeln. Er stach in
meine Schamlippen und spritzte in beide je eine ganze Füllung. Sie
wurden sofort fast doppelt so dick. Dann setzte er unter meiner Klit
an und spritzte dort eine ganze Menge unter, damit meine Klit immer
schön steil und weit abstehe. Dann spritzte er noch in meine Zitzen
direkt über den Aureolen, damit meine Nippel immer vorstehen.
So, jetzt wäre er erst mal fertig. Sie sollten mir jetzt jeden Tag
eine Hormonspritze geben. Er hätte festgestellt, dass ich in circa
acht Tagen meinen Eisprung hätte. Bis dahin hätten die Spritzen gut
gewirkt und ich wäre extrem fruchtbar und sie könnten mich dann decken
lassen. Wenn sie später noch Wünsche für mich hätten, könnten sie
jederzeit wieder zu ihm kommen.
Sie gaben mir jetzt ein Glas Wasser und eine starke Schlaftablette.
Ich war fast sofort weg und schlief bis zum nächsten Morgen um 10:00
Uhr durch.
Sie gaben mir Frühstück, denn ich sollte ja noch viel Geld verdienen
und ich müsste ja auch erst noch die Investitionen hereinholen. Danach
ging er zur Tür und rief etwas.
Nur zwei Minuten später war das Zimmer wieder voll mit Kerlen. Die
starrten mich an und riefen dann alle durcheinander. Er ließ jeden
über mich rüber und ich kam mit jedem ohne Probleme zum Höhepunkt. Ich
dachte, das kann nicht sein, aber ich war so geil, dass ich es nicht
erwarten konnte, dass mich alle ficken. Dann waren alle fertig und ich
lag vollständig besamt und gefesselt auf dem Bett. Meine Fotze war
übervoll mit ihrer Wichse und sie lief mir aus meinem Fickloch raus.
Ich konnte es nicht fassen, aber ich war immer noch nass und geil. Ich
wollte weiter gefickt werden.
In diesem Augenblick ergab ich mich selber. Ich fragte, ob ich
sprechen dürfe. Sie meinten, ich würde schnell lernen und erlaubten es
mir.
Ich sagte zu ihnen: »Ich war noch nie so geil. Ich weiß nicht wieso,
aber ich will ständig gefickt werden. Der Gedanke, dass ich gedeckt
werden soll, lässt mich schon kommen. Ich will eure Sklavin sein.
Macht mich zur Nutte, zur Straßenhure. Ich will eine Ficksau werden.
Lasst mich decken wo, von wem und wie ihr wollt. Macht mich hörig und
schickt mich auf den Straßenstrich zum Anschaffen. Macht mit mir was
ihr wollt, egal was. Ich werde bedingungslos und unterwürfig
gehorchen. Ihr könnt mich richtig abrichten und dressieren zu allem
was ihr wollt. Ich lasse mich erniedrigen und demütigen wie, wann und
wo ihr wollt.«
4. Teil

»Hör dir die Sau an. Das werden wir sowieso. Aber es ist gut, dass du
es freiwillig tust. Dann werden wir schneller mehr Geld machen, weil
wir dich dann auch einfach auf die Straße schicken werden oder an
dreckige Bordelle vermieten.«
Sie zogen mich hoch und brachten mich in den Aufenthaltsraum des
Personals. Die waren begeistert als die mich sahen. Und erst recht vom
Preis. Sie haben mich für 2 Mark zum Ficken vermietet.
So ging das jetzt eine Woche lang. Ich wurde an das Personal und die
Gäste als Hure verkauft. Nach der Woche kam noch mal der kleine Mann
und untersuchte mich. Er meinte, es wäre alles gut abgeheilt und die
restlichen Borken würden in einer Woche weg sein. Dann sähe man nichts
mehr. Sie könnten jetzt bedenkenlos mit der Abrichtung beginnen.
Er durfte mich in den Mund ficken und meinte, dass die Bolzen in der
Zunge wirklich die Kerle verrückt machen werden. Er spritzte alles in
den Mund und ich schluckte.
Sie zogen jetzt aus dem Hotel aus und fuhren mit mir weiter. Sie
hielten an jedem Rastplatz und boten mich dort für 20 Mark zum Ficken
an. Es waren 13 Rastplätze und ich fickte im Schnitt bei jedem Halt
mit circa acht Männern.
In der nächsten Stadt, ich weiß nicht wie die hieß, fuhren sie zu
einer sogenannten Wagenburg, in der nur Landstreicher lebten. Sie
zogen mich wieder nackt aus dem Wagen und boten mich den Pennern an.
Sie bräuchten nichts bezahlen, weil ich eine geile Zuchtsau sei. Ich
hätte heute meinen Eisprung und sei außerdem durch Hormonspritzen
extrem fruchtbar. Ich solle jetzt und hier gedeckt werden. Ob die
Penner Lust hätten mich zu besamen und zu befruchten wie eine
brünstige Stute?
Natürlich hatten die alle Lust. Ich hatte bis jetzt nicht mehr daran
gedacht, dass ich immer ungeschützt gefickt wurde. Aber als sie es
jetzt erwähnten, dass ich trächtig werden sollte, schoss es heiß in
meine Fotze. Ich war in einer Sekunde klatschnass am auslaufen. Meine
Zitzen standen wie dicke Finger steil und hart ab und auch meine Klit
war zum Platzen angeschwollen.
Dann stießen die Penner mich schon zu Boden und fickten mich alle
nacheinander durch. Die mussten alle seit Wochen nicht mehr
abgespritzt haben, denn ich war nach nur vier Pennerficks mit Samen
zum Überlaufen befüllt. Mein Gebärmuttermund war durch die vielen
Hormonspritzen geöffnet und ich fühlte sehr deutlich wie die
schleimige Wichse in meine Gebärmutter floss und ich wusste, dass ich
jetzt garantiert trächtig war.
Als die Penner alle fertig waren, floss die Wichse nur so aus meine
Fotze. Er trat zu mir und riss meine Beine nach oben, so dass mein
Fickbecken auch hochkam und sie schlug mir mit einem Gürtel auf die
nasse Fotze und schrie was das soll. Ich würde die ganze wertvolle
Wichse verschwenden.
Sie hockte sich dann zwischen meine Schenkel und zog meine dicken
Schamlippen lang. Sie nahm eine 15 Zentimeter lange sehr starke
Klammer, setzte sie an meine Schamlippen und ließ sie zuschnappen. Ich
zuckte zusammen und japste nach Luft. Damit war meine Fotze dicht
verschlossen und die Wichse würde sicher drin bleiben und dort ihre
Arbeit verrichten.
Dann zerrten sie mich wieder ins Auto und fuhren zu einem kleinen
dreckigen Appartement, in das sie nur eine Matratze gelegt hatten. Sie
schlossen eine Kette an mein Halsband und das andere Ende an einen
Haken in der Wand. Das wäre jetzt einer meiner Arbeitsplätze. Sie
hatten schon eine Anzeige aufgegeben und die ersten Männer riefen
jetzt auch an.
Keine Stunde später war der erste Freier da. Sie ließen mich von 17
Freiern ficken, die allerdings nur in meinen Arsch und meinen Mund
ficken durften. Sie erklärten auch jedem warum, nämlich weil meine
Fotze voll mit Pennerwichse sei und die mich schwängern solle. Ab
morgen könne dann auch jeder wieder meine Fotze besamen.
Als es Abend wurde holten sie mich raus. Hinter dem Haus war eine
kleine Gasse auf der der Straßenstrich war. Sie stellten mich dort auf
und ich musste dort anschaffen gehen. Sie stellten auch da ein Schild
neben mir auf, auf dem sie schrieben, warum ich nur in den Arsch und
den Mund gefickt werden durfte. Die Freier lachten dreckig und fanden
das geil, dass ich von den Pennern befruchtet werde.
Am nächsten Tag wurde mein Fickloch dann wieder geöffnet und ich war
wieder für alle zum besamen frei. Alles in allem hatte ich so jeden
Tag circa 70 bis 80 Freier für 20 Mark pro Fick.
Jeden Morgen nach dem Straßenstrich holten sie mich rein und es gab
erst mal Frühstück. Danach meinten sie ich, müsste ja aufs Werfen
vorbereitet werden. Sie fesselten mich aufs Bett und fingen an mich zu
fisten. Ich hatte wider Erwarten keine großen Probleme seine Faust auf
zunehmen. Ich kam immer sehr schnell zum Orgasmus dabei.
Dann ließen sie mich immer bis Mittags schlafen und schoben dabei
einen 7-Zentimeter-Vibrator in meine Fotze, damit ich schön weit
werde. Den tauschten sie am Anfang alle zwei Tage gegen einen größeren
aus, 8 Zentimeter, 9 Zentimeter, und zum Schluss rammten sie mir einen
10-Zentimeter-Vibrator rein, der dann erst mal der größte blieb. Sie
meinten, wenn ich mich an den gewöhnt hätte, würden sie langsam mit
dickeren Gegenständen weitermachen bis ich eine richtig ausgeleierte
Gebärfotze hätte, die sie gut in Clubs vorführen könnten.
Dann waren auf einmal die vier Wochen um. Sie packten die Sachen ein
und zerrten mich wieder ins Auto. Unterwegs hielten sie auf jedem
Rastplatz an und ließen mich von jedem ficken, der wollte. Auf der
Rückfahrt hatte ich noch mal circa 60 Freier.
Als wir bei ihnen zu Hause waren, sagten sie, dass ich gut gewesen
wäre. Sie hätten gut an mir verdient. Nach Abzug der Investitionen und
der Urlaubskosten waren noch 25000 Mark über. Sie würden wieder in
zwei bis drei Monaten rüber fahren und ich sollte dann wieder mit. Sie
würden mich anrufen und dann solle ich sofort kommen. Jetzt dürfe ich
erst mal wieder nach Hause und dort richtig mit den Pennern und
Asylanten ficken. Ich solle eine Anzeige in die Zeitung setzten und
mich als Hure anbieten und auch auf der Straße oder wo ich gerade bin
mit jedem ficken, der mich nur will.
5. Teil

Das Geld solle ich per Postanweisung an sie schicken und ich soll mich
anstrengen. Sie wollen mindestens 1000 Mark am Tag und das soll ich
jeden Freitag an sie schicken.
Sie schob meinen Rock hoch und er hielt meine Arme auf dem Rücken
fest. Sie nahm eine Billardkugel und drückte sie tief in meine Fotze.
Ich soll, in Bielefeld angekommen, sofort in den nächsten Sexshop
gehen und die Kerle bitten, mir die Kugel mit der Hand aus meiner
Fotze zu holen und mich zum Dank dafür zum Ficken anbieten. Ich soll
denen auch meine Fotze zum Fisten und Weiten anbieten.
Im Zug soll ich jeden, der mir über den Weg läuft, fragen, ob ich ihn
blasen darf und meinen Arsch zum Ficken anbieten. Auch soll ich sagen,
dass ich alles schlucke und mit aufs Klo gehen und als
Pissbeckenersatz seine Pisse schlucken oder dass er mir in die Fotze
oder den Arsch pissen kann.
Dann soll ich mir in Bielefeld drei bis vier Ausländerjungen suchen.
Die dürfen nur 15 bis 16 Jahre alt sein und ich soll mich denen als
Hure anbieten, sie mit in meine Wohnung nehmen und für sie auf den
Strich gehen und ihnen anbieten, ihre Ficksklavin zu sein. Ich soll
den Jungen mindestens je 5000 DM im Monat zahlen, dafür dass sie mich
abrichten. Zusätzlich muss ich jedem 2500 Mark Taschengeld geben und
alle Unkosten wie Wasser, Strom, Essen, Kleidung, usw. bezahlen.
Sie meinen, dass ich so circa 65000 Mark im Monat zusammen ficken
muss. Das wäre für eine Straßenhure wie mich kein Problem. Ich sollte
also pro Tag circa 2200 Mark auf dem Strich verdienen. Auf dem
Straßenstrich könnte ich so etwa 50 Mark pro Komplettfick nehmen und
hätte bestimmt circa 25 Freier. Dann hätte ich schon mal 1250 Mark.
Dann gäbe es ja noch Asylantenheime, in denen ich ja gleich mit 20
oder mehr Ausländern ficken könnte. Das brächte so 20 Mark pro Fick.
Also noch mal mindestens 400 Mark, fehlen also noch circa 550 Mark.
Dafür soll ich in der Stadt in Kneipen und Kaufhaus- oder Bahnhofklos
gehen und den Kerlen anbieten, sie zu blasen und alles zu schlucken
für 10 Mark. Und als Bonus müsste ich auch die Pisse trinken oder
denen anbieten, in meinen Arsch zu pissen oder in meine Fotze, da das
ja der Grund sei, warum die aufs Klo gehen. Dann hätte ich die 2200
Mark pro Tag zusammen, die ich brauche.
Und ich solle ja keine Gummis nehmen. Ich muss richtig besamt werden
und die Freier zahlen auch lieber ohne Gummi. Außerdem müsste ich eben
was richtiges bieten um die Kerle zu bedienen. So eine alte Hurensau
wie ich wäre diese Preise mit Gummi gar nicht wert.
Sie riefen ein Taxi und ließen mich zum Bahnhof bringen. Ich kam
gerade rechtzeitig und konnte gleich in den Zug einsteigen und er fuhr
sofort ab. Ich hatte nur meine dünne durchsichtige Bluse an und den
extrem kurzen Mini aus Stretch. Ich ging gleich in Richtung Toilette
und sah unterwegs drei Typen in einem Abteil, die da am Saufen waren.
Ich ging rein und fragte ob ich Ihnen ein Angebot machen dürfe. Die
starrten mich an und konnten meine dicken abgebundenen Euter unter
meiner Bluse durchschimmern sehen. Sie meinten grinsend, was ich denn
verkaufen wolle? Ich sagte, ich habe nichts zu verkaufen sondern nur
umsonst anzubieten. Ich würde gerne ihre Schwänze lutschen und ihren
Samen schlucken. Sie könnten mir auch in den Arsch ficken oder einen
geilen Euterfick machen. Ich wäre wirklich sehr gut zum Abficken
geeignet. Dabei zog ich die Bluse auf und den Rock hoch und zeigte
denen alles was ich zu bieten habe.
Sie zogen scharf die Luft ein und ich sagte, ich würde gerne auf dem
Klo mit jedem ficken. Sie hätten doch viel getrunken und dort würde
ich dann auch ihre Pisse schlucken oder sie könnten mir auch in den
Arsch pissen. Nur meine Fotze wäre nicht gut zu ficken, da ich dort
eine Billardkugel drin habe, die ich bis Bielefeld nicht raus nehmen
darf.
Ich sollte näher kommen und einer griff an meinen großen steilen
Kitzler und rieb ihn hart. Ich solle mal zum Orgasmus kommen, sie
wollten das jetzt sehen wie geil ich sei. Ich zuckte zusammen wie er
brutal zugriff und stöhnte dann auf. Mein Becken zuckte und zitterte
und nach nur einer Minute kam ich heftig zum Orgasmus und sie sahen
grinsend zu.
Sie kamen mit aufs Klo und der erste fickte in meinen Arsch. Ich kam
nach ein paar Stößen zum Höhepunkt und nach einer Minute pumpte er
seine ganze Wichse in meinen Arsch. Er ließ den Schwanz drin. Ich
fühlte wie er kleiner wurde und dann pisste er einfach in meinen
Arsch. Dann kam der nächste und ich musste ihn blasen. Ich schluckte
alles was er mir gab, auch seine Pisse. Der dritte wollte auch in
meinen Mund ficken und auch seine Wichse und Pisse schluckte ich.
Sie rieben noch meine harten langen Zitzen und meine steile Klit bis
ich noch mal kam und wollten gehen. Ich meinte, dass ich hier bleibe
und weiter jeden bedienen würde, der will, und sie könnten ja noch mal
wiederkommen, wenn sie wieder geil wären oder einfach nur pissen
müssten.
Auf der Zugfahrt kamen circa 30 Männer in das Klo und davon nahmen 24
mein Angebot an. Die anderen waren entrüstet und ich bat sie auf
Knien, dass sie mich bitte, bitte nicht verraten. Ich wäre so
veranlagt und könnte nichts dafür. Ich hatte Glück und sie ließen mich
hier zurück und sagten dem Schaffner nichts.
Es kamen auch 7 Frauen auf das Klo und auch denen bot ich mich an. Nur
eine lehnte ab, aber auch sie verriet mich nicht. Ich hatte unheimlich
Glück dabei. Ich leckte die Frauen und sie standen dann über meinem
Gesicht und pissten in meinen Mund und ich schluckte alles. Vier der
Frauen haben nachgesehen, ob ich wirklich eine Billardkugel in meiner
Fotze habe und mich dabei mit der Faust zum Orgasmus gefickt.
Die letzte der Frauen meinte, dass ich eine alte dreckige Hurensau sei
und dass doch die Billardkugel nicht genug wäre. Sie öffnete ihre
Handtasche und holte ein belegtes Brötchen raus. Ich sollte die Beine
spreizen und sie zog meine Fotzenlappen auseinander und schob einfach
das Brötchen ganz in meine nasse Fotze. Sie grinste und meinte ich
könnte das ja einem Penner anbieten, ob er es haben wolle und es mir
von dem rausholen lassen.
6. Teil

Dann lief der Zug in Bielefeld ein und ich zog mich wieder an. Ich
ging leicht breitbeinig aus dem Zug, weil ich mit der Kugel und dem
Brötchen nicht richtig laufen konnte. Es waren vom Bahnhof circa drei
Kilometer bis zum nächsten Sexshop.
Ich ging rein und es waren der Verkäufer und vier Kunden da. Der
Verkäufer stand alleine am Tresen und die Kunden waren in dem kleinen
Laden verteilt. Ich ging zu ihm und fragte, ob er und vielleicht auch
seine Kunden mir helfen könnten.
Er sah mich fragend an und ich sagte, dass ich eine Billardkugel und
ein belegtes Brötchen tief in meiner Fotze hätte und sie nicht mehr
alleine raus kriege. Er rief die Kunden an, sie sollten doch mal
kommen und ich solle das noch mal sagen.
Ich wiederholte es und fragte, ob sie mir die Kugel und das Brötchen
nicht mit der Hand raus holen könnten, weil ich selber nicht so tief
rein komme. Ich wäre sehr weit und könnte sehr gut eine Faust
aufnehmen. Ich wäre ihnen sehr dankbar für die Hilfe und würde ALLES
tun was sie wollten. Ich wäre eine gute Fickstute und perfekt zum
besamen, fisten, weiten, tittenficken, fesseln, usw. geeignet, da ich
speziell dazu abgerichtet wär mich pervers abficken zu lassen. Dabei
zog ich mich aus und stand splitternackt vor denen.
Sie sahen alle wie ich optisch fertiggemacht war und fingen dreckig an
zu grinsen. Der Verkäufer griff an meine Arme und zog mich rücklings
über den Tresen. Da waren die anderen schon zwischen meinen Beinen und
sie griffen an meine Euter und kneteten sie brutal. Einer griff
einfach in meine Fotze und einer rieb meine Klit. Ich kam nur nach
Sekunden zum Orgasmus und dann erst holte er das Brötchen und dann die
Kugel raus und zeigte sie jedem.
Er schob beides wieder rein, damit jeder sie einmal raus holen kann.
Jeder der Kunden griff einmal brutal im mein Fickloch und wühlte darin
mit seiner Faust rum bis ich kam und holte dann das Brötchen und die
Kugel raus um sie für den nächsten wieder tief reinzudrücken. Der
letzte ließ sie draußen und dann fickten sie mich durch und besamten
mich.
Als alle fertig waren, steckten sie beides wieder in meine Fotze.
Sie zogen mich hoch und zerrten mich in das Pornokino, das zum Laden
gehörte. Vorne war so etwas wie eine kleine Bühne vor der Leinwand.
Sie fesselten mich mit weit gespreizten Armen und Beinen und riefen
den Zuschauern zu, dass hier jetzt eine Liveshow wäre.
Sie kamen mit sieben Mann nach vorne. Der Verkäufer ließ jeden erst
mal das Brötchen und die Kugel aus meiner Fotze holen. Ich kam dabei
fünfmal zum Orgasmus und dann durfte jeder mich ficken. Danach hoben
sie meine Beine an, damit mein Arsch frei lag und schoben mir einen
Dildo rein. Damit fickten sie meinen Arsch circa drei Minuten. Dabei
massierten sie hart meine große Klit und kneteten brutal meine Euter
und Zitzen. Ich kam dreimal zum Höhepunkt.
Als sie ihn raus zogen, blieb mein Arsch leicht auf und der erste
schob seinen halbsteifen Schwanz rein. Dann pisste er einfach los in
meinen Arsch. Jeder der Kunden pisste in meinen Arsch während sie
meine Klit und Euter weiter massierten. Sie fanden es geil, dass ich
dabei noch mehrmals zum Orgasmus kam.
Dann kam der Verkäufer wieder. Er schob mir seine Faust rein bis ich
wieder kam. Jeder der Kunden fickte meine Fotze mit der Faust bis ich
mit allen einmal gekommen war. Dann nahm der Verkäufer einen riesigen
Vibrator.
Den hätten sie gerade vor drei Tagen als Dekoration bekommen, weil den
eh niemand kauft, außer als Show. Allerdings wäre der voll
funktionsfähig. Er hätte viermal stärkere Vibrationen als jeder
andere. Er war 40 Zentimeter lang und 11 Zentimeter dick. Er sah aus
wie ein echter Schwanz, richtig knorrig mit dicker, fetter, praller
Eichel. Der könne sogar befüllt werden und dann spritzen.
Er öffnete ihn und fragte dann die Kunden was man da wohl reinfüllen
könnte um so eine alte dreckige Hurenficksau wie mich voll zu
spritzen. Sie überlegten nicht lange und einer meinte, sie sollten
doch einfach dreckiges Wasser aus einer Pfütze nehmen.
Einer marschierte gleich los und holte etwas. Als er nach einer Minute
wieder da war, meinte er, das Wasser im Hof wäre gut abgestanden und
richtig faulig, da wär auch eine Menge Ungeziefer drin.
Ich sah wie er den Tank des Vibrators öffnete und dann das Wasser
einfüllte. Es schwammen massig Fliegen, Mücken und kleine Wasserläuse
oder ähnliches drin. Sie zogen meine dicken Fotzenlappen auseinander
und er bohrte mir das Monsterteil langsam in die Fotze. Sie sahen alle
wie weit ich wurde. Ich schrie auf dabei. Ich dachte es zerreißt mich,
aber meine Fotze weitete sich ohne Probleme.
Dann hatte er ihn bis an meine Gebärmutter drin und schaltete ihn
grinsend ein. Sie alle sahen wie mein ganzer Unterleib erzitterte und
vibrierte und ich urplötzlich heftig kam. In dem Augenblick schaltete
er die Pumpe an und da die Nille direkt vor meinem Gebärmuttermund
saß, schoss das dreckige Wasser direkt in meine Gebärmuter. Ich zuckte
zusammen und stöhnte laut auf und kam immer wieder.
Sie ließen ihn drin bis ich viermal gekommen war und dann zogen sie
ihn raus. Das dreckige Wasser floss aus meiner Fotze und auch das
Ungeziefer.
Sie lösten meine Fesseln und zogen mich wieder in den Laden. Ich
musste mich wieder anziehen. Ich wollte schon gehen, aber er hielt
mich zurück. Sie grinsten mich an und meinten sie hätten noch was für
mich.
Er griff in die Schublade und gleichzeitig drehten mir zwei die Arme
auf den Rücken und zwei andere schoben mir den Rock wieder hoch und
traten meine Beine auseinander. Er nahm die Hand aus der Schublade und
ich sah ein ganzes gegrilltes Hähnchen. Er meinte, er hätte es schon
vor 15 Minuten geholt und es wäre nicht mehr ganz so heiß. Er kniete
vor mir nieder und setzte das Hähnchen an meine Fotze. Dann drückte er
es komplett in mein Hurenloch. Ich stöhnte laut auf und sie ließen
mich los.
Ich konnte damit noch weit schlechter stehen oder gehen als mit der
Billardkugel. Man konnte auch deutlich sehen, dass etwas mit mir nicht
stimmte. Mein Stretchrock war sehr eng und da ich sehr schlank war,
hatte ich richtig einen Bauch bekommen von dem Hähnchen.
7. Teil

Sie gaben mir die Adresse einer Kneipe, in der nur Asylanten wären.
Ich solle dahin gehen und mir von denen das Hähnchen rausholen lassen
und mich ihnen auch wie hier als Dank zum Abficken anbieten. Jetzt
soll ich verschwinden, aber ich könne jederzeit wieder kommen und mich
hier den Kunden zum Abficken anbieten.
Ich bedankte mich für ihre Hilfe und ging.
Es waren nur zwei Straßen weiter bis zur Kneipe. Ich ging rein und es
waren circa 30 Asylanten drin. Der Wirt und die Gäste schauten mich
überrascht an. Ich ging zum Wirt und sagte, dass ich Hilfe brauche.
Er fragte: »Wobei?«
Ich sagte ihm, dass ich ein ganzes Brathähnchen in der Fotze hätte und
es alleine nicht mehr raus kriege. Ob sie mir dabei helfen könnten.
Sie könnten es gerne hier mitten in der Kneipe machen. Wenn er
erlaube, würde ich mich gerne ausziehen, damit sie begutachten können,
ob ich was tauge.
Er meinte: »Na los.«
Und ich zog mich aus. Als ich so nackt vor denen stand, sagte ich,
dass ich ALLES tue was sie wollen, wenn sie mir das Hähnchen aus
meiner Fotze holen. Ich wäre ein gutes Stück Fickfleisch und für alle
Perversitäten gut zu benutzen. Sie könnten mich gerne fesseln, damit
sie mich leichter benutzen können.
Sie zogen mich auf den großen Stammtisch und fesselten mich an die
Tischbeine mit weit gespreizten Armen und Beinen. Sie begutachteten
meine fetten abgebundenen Euter, meine rasierte Fotze und meine große
Klit. Sie fanden es gut, dass ich diese Tätowierungen habe, denn dann
weiß jeder gleich, dass ich eine alte Ficksau wär. Meine Fotze war
weit auf durch das Hähnchen und sie konnten es deutlich in meinem
Unterleib stecken sehen. Sie meinten, dass eine Sau wie ich erst mal
gezüchtigt werden müsste.
Der Wirt holte die Geschirrtücher und machte sie nass. Dann gab er
dreien ein Tuch und einer ging zwischen meine Beine und zwei stellten
sich rechts und links neben mich. Dann schlugen sie fest auf meine
prallen fetten abgebundenen Euter und auf die harten steilen Zitzen.
Der dritte schlug auf meine Fotze und meine steile Klit.
Ich schrie auf und dann überrollte mich wieder die Geilheit mit jedem
Schlag, der meine Zitzen und Klit traf. Nach nur kurzer Zeit kam ich
heftig zum Orgasmus.
Sie staunten und dann zerrten sie ihre Hosen runter und einer fickte
in meinen Arsch und einer in meinen Mund. Als er abspritzte schluckte
ich alles. Es zog ihn raus und der nächste fickte mich durch. Ich
schluckte von allen den Samen und die anderen spritzten alles in
meinen Arsch.
Einer ging Richtung Klo und ich sah es. Ich fragte ihn, ob er mir
nicht in den Arsch pissen wolle oder in den Mund und ich würde es
schlucken. Dazu wäre ich doch da. Er sah mich an wie die letzte
Dreckhure und kam zu mir und steckte seinen dreckigen Schwanz in den
Mund. Dann pisste er los und alles sahen wie ich jeden Tropfen
schluckte.
Dabei stellte sich der nächste an meinen Arsch und schob seinen
halbsteifen Schwanz in mein noch offenes Arschloch und pisste mir
rein. Zwei Drittel der Männer pissten in meinen Arsch und von den
anderen schluckte ich alles.
Als alle fertig waren, schlugen sie mich noch mal mit den
Geschirrtüchern bis ich kam und dann rissen sie mir brutal das
Brathähnchen raus. Ich schrie auf als es rausploppte und keine Sekunde
später hatte ich die erste Faust in meiner Fotze. Er fickte mich tief
und brutal mit der Faust und die anderen befingerten mich brutal. Ich
fühlte ihre Hände überall. Sie kneteten meine Euter und rieben meine
Zitzen und speziell meine große Klit.
Ich explodierte sehr schnell und zuckte am ganzen Körper. Nach jedem
Orgasmus wechselten sie und ein anderer fistete mein Hurenloch.
Nachdem jeder seine Faust in meiner Fotze hatte, banden sie mich los,
warfen mir die Kleider zu und meinten, ich solle öfter wiederkommen.
Ich zog mich an und wollte rausgehen, aber meine Beine zitterten wie
wild und ich konnte kaum gehen.
Als ich dann draußen war, erinnerte ich mich, dass ich mir ein paar
Jungens als Meister suchen sollte. Ich war etwas müde und wollte erst
mal schlafen. Ich suchte mir ein Taxi und ließ mich zu meinem Haus
bringen.
Als ich ins Wohnzimmer kam, war dort ein Fax angekommen. Es war von
meinem polnischen Meister. Ich solle zu der angegebenen Adresse
fahren. Dort wäre eine Wohnung frei, die ich mieten solle. Er wolle ja
nicht, dass in meinem normalen Umfeld alles auffällt.
Ich raffte mich auf und rief wieder ein Taxi und fuhr zu dem Haus. Ich
klingelte unten rechts. Das Haus war mit sechs Wohnungen. Ein etwa
60jähriges Ehepaar öffnete mir. Ich sagte, ich wolle die freie Wohnung
mieten. Sie sahen mich von oben bis unten an und meinten, ich solle
mal rein kommen.
Sie sagten die Wohnung wäre im ersten Stock. Vier Zimmer, Küche, Bad,
circa 80 Quadratmeter. Sie hätten den Vertrag hier und ich bräuchte
nur zu unterschreiben. Ich war etwas verwirrt und fragte nach der
Miete und warum sie sich so schnell für mich entscheiden? Die Wohnung
sollte 4000 Mark kalt kosten. Ich schluckte einmal und meinte das wäre
aber sehr teuer.
Die Frau grinste mich an und meinte für eine Hure würde das eben so
teuer sein. Außerdem hätten sie schon den Naturalienanteil
abgerechnet. Ich sah sie wohl dumm an und sie meinte, ich müsste
zweimal die Woche zu ihnen kommen, jeweils Montags und Donnerstags für
drei bis vier Stunden. Sie wollten erst öfter, aber das reiche auch,
dafür koste die Wohnung jetzt 5000 Mark. Als Straßenhure müsste ich
eben etwas mehr rumficken um das zu bezahlen.
Ich starrte sie ungläubig an und sie zeigten mir Fotos auf denen ich
zu sehen war, in Polen, auf dem Strich, beim Decken bei den Pennern,
beim Fisten und ein paar mehr. Ich solle jetzt unterschreiben und dann
sofort meine Klamotten ausziehen.
Ich unterschrieb und zog mich aus. Sie knetete meine Euter und Zitzen
und dann rieb sie meine große Klit bis ich stöhnend kam. Ich musste
mich hinknien und dann stellte sie sich vor mich, hob ihren Rock hoch
und zog den Slip zur Seite. Ich solle sie nur gut lecken dann bekäme
ich auch ihre Pisse zu schlucken. Ich leckte ihre Fotze und ihre Klit
und dabei kniete er hinter mir und schob seinen Schwanz in meinen
Arsch.
8. Teil

Sie fing an zu stöhnen wie ich auch und als er nach circa fünf Minuten
in meinen Arsch spritzte, kam sie auch. Ich kam mit ihnen zusammen zum
Orgasmus und dann pisste sie in meinen Mund und ich schluckte alles.
Er ließ seinen Schwanz in meinem Arsch und pisste mich voll.
Sie sagten, sie hätten die Wohnung schon eingerichtet und ich könne
sofort einziehen. Es wäre alles drin was eine Hure braucht und auch
sehr luxuriös eingerichtete Zimmer und Wohnzimmer für die Jungens für
die ich anschaffen solle. Die Einrichtung hätte 50000 Mark gekostet
und ich müsste sie innerhalb von zwei Jahren abbezahlen. Sie grinsten
mich an. Die Raten dafür hätte ich schon mit dem Vertrag
unterschrieben. Ich musste so also noch mal 5000 Mark im Monat
abstottern.
Ich meinte, das wäre doch Wucher. Aber sie lachten und sagten, dass
eine so alte geile Ficksau wie ich ausgebeutet werden muss. Zu was
anderem taugte ich doch nicht. Und jetzt solle ich mir schleunigst die
Jungens suchen und mich anbieten.
Er gab mir vier Schlüssel.
»Die sind für deine vier minderjährigen Meister, du Fotze. Du selber
brauchst keinen Schlüssel. Dir gehört hier eh nichts, du zahlst nur
für alles.«
Und sie meinte noch, sie wüssten, dass ich sehr reich wäre und mir ja
nicht einbilden solle, alles davon zu bezahlen. Sie wollten jeden
Monat meine Auszüge sehen, dass noch alles da wäre und ich nichts
verbraucht hätte. Sie meinte, keiner hier wolle mein eigenes Geld, sie
wollten nur, dass ich eine hörige Hure bin und alles auf dem Strich
zusammen ficke. Ich müsste eben richtig gut anschaffen und auch in
Asylantenheime gehen. Sie würden auch Filme mit mir drehen von denen
ich einen Anteil kriege als Hure, den ich dann meiner Herrin und dem
Meister schicken muss. Und an den Wochenenden wären immer Vorführungen
als Spezialhurensau was auch gefilmt und fotografiert würde. Was, das
würde ich schon noch merken.
Sie warfen mir meine Klamotten zu und schickten mich raus. Ich stand
draußen und überlegte was ich jetzt alles tun musste um das Geld zu
verdienen.
Ich sollte 30000 Mark an das polnische Ehepaar bezahlen, 20000 Mark an
die vier Ausländerjungs, die ich als meine Meister aufnehmen soll plus
10000 Mark Taschengeld für die vier, dann 1000 Mark Nebenkosten für
die Wohnung. Ich musste 5000 Mark für Klamotten für die Jungs
ausgeben, und sollte sie sehr gut verpflegen für 6000 Mark, dann 5000
Mark Miete und 5000 Mark für die Raten an die Vermieter. Das waren
82000 Mark im Monat, circa 2800 Mark am Tag.
Oh Gott, wie soll ich das machen? Ich schaffte so circa 1200 Mark auf
dem Straßenstrich bei 50 Mark pro Freier. Dann waren circa 20
Asylanten in den Heimen, die mich für 20 Mark fickten, noch mal 400
Mark, fehlen noch 1200 Mark. Also muss ich noch mindesten 120 Männer
finden, die ich auf den Klos oder Kneipen blasen darf oder deren Pisse
trinken oder mich als Kloersatz anbieten.
Ich ging erst mal los um meinen Meister zu finden. Ich war noch keine
drei Schritte weit, da ging im Parterre das Fenster auf und die
Vermieterin rief mir zu, dass ich Fickfleisch warten soll. Sie kam
raus und sagte, das sie mitkommen würde um sicher zu gehen, dass ich
auch die richtigen aussuche.
Wir gingen los und ich sah mehrmals ein paar ausländische Jungens,
aber die sagten ihr alle nicht zu. Dann kamen wir am Punker- und
Drogenpavillion vorbei. Dort waren vier Jungen vor den Stufen. Die
stanken schon fast bis zu uns her. Die waren total dreckig, einer war
sehr übergewichtig, zwei hatten enorme Pickel. Die Klamotten standen
vor Dreck.
»Das sind die richtigen für dich.« sagte sie.
Wir gingen zu ihnen und ich sagte: »Entschuldigung, Sirs. Ich bin eine
Hure, eine Straßenfotze, ein Stück Fickfleisch, Zuchtvieh und
Milchvieh. Ich bin eine hörige Hurensklavin und möchte euer Eigentum
werden. Ich möchte für euch auf den Straßenstrich anschaffen und euch
als Ficksau dienen. Ich habe eine gute Wohnung, die euch gehört. Ich
zahle euch jedem 5000 Mark im Monat und zusätzlich jedem 2500 Mark
Taschengeld. Ich zahle euer Essen, Kleidung und die Wohnung. Hier sind
die Schlüssel. Bitte nehmt mich als eure hörige Ficksklavin, Sir. Sie
können mich abrichten und dressieren zu was immer Sie wollen.«
Dabei zog ich meinen Rock hoch und machte meine Bluse auf und zeigte
denen ALLES.
»Ich bin im zweiten Monat trächtig und werde ALLES tun was ihr wollt.
Wenn ich geworfen habe, würde ich mich freuen. Natürlich nur, wenn ihr
meint, dass ich würdig bin, dass ihr mich wieder befruchtet oder von
wem ihr auch wollt decken lasst. Wenn ihr mich ordentlich melkt, werde
ich in zwei Monaten auch Milch geben. Dann könnt ihr mich als Kuh
halten und auch meine Milch verkaufen. Bitte Sir, nehmt mich bitte.«
Ich hielt ihnen die Wohnungsschlüssel hin.
Sie nahmen die Schlüssel und standen auf. Sie kamen zu mir und fassten
mich überall an. Sie kneteten meine Euter und Zitzen und einer rieb
meine große Klit und sagte, dass ich kommen soll. Sie wollen es sehen.
Ich kam fast sofort, so geil und nass war ich. Sie sahen sich um, dass
keiner in der Nähe war und holten ihre Schwänze raus. Sie waren total
dreckig und schmierig. Unter der Vorhaut waren richtig dicke Brocken
weißer Schmand.
Die Vermieterin nannte denen jetzt die Adresse und meinte, dass sie
ihre Schwänze nie mehr waschen müssten, weil ich ja jetzt da wäre.
Ich kniete nieder und lutschte die dreckigen Bolzen der Jungens sauber
und ließ sie in meinen Mund spritzten und schluckte alles.
Sie wollten mich jetzt richtig testen und auch die Wohnung sehen. Wir
nahmen ein Taxi und fuhren zum Haus.
Als sie reinkamen meinten sie, es wäre gebongt. Ich wäre zwar ein
altes dreckiges Stück Fickfleisch, aber wenn ich gut zahle, wollten
sie mich wohl schon abrichten. Ich bedankte mich und dann sollte ich
Bier holen.
Ich ging in die Küche und zwei kamen hinterher. Sie hielten mich fest
und banden Bindfäden an drei Klammern fest. Die setzen sie an meine
Zitzen und Klit. An den Fäden banden sie Schlingen und hängten darin
je eine Bierflasche an meine Zitzen und Klit. Die vierte Bierflasche
schob einer in meine Fotze. So sollte ich in Zukunft nur noch
servieren, sagten sie, auch wenn Besuch da wäre.
9. Teil

Zu Hause müsste ich IMMER nackt sein. Auch wenn ich die Wohnung
verlasse um zum Beispiel Müll raus zu bringen. Im ganzen Haus und auf
dem Grundstück dürfte ich nur splitternackt rumlaufen und müsste jedem
alles zeigen und mich anbieten, der mir begegnet. Nur wenn ich in die
Stadt oder auf den Straßenstrich zum Anschaffen gehe, dürfte ich mein
Fickoutfit anziehen.
Die Flaschen zerrten heftig beim Gehen und im Wohnzimmer losten sie,
wer die Flasche aus meiner Fotze kriegt. Der dicke mit den Pickeln
gewann und ich musste die nächsten Flaschen holen. Sie würden jetzt
erst mal richtig saufen, damit sie gut pissen können und ich auch was
zu trinken habe.
Sie kontrollierten jetzt die ganze Wohnung und meinten dann, dass hier
nur meine Bluse, mein Rock und ein dünnes, ziemlich durchsichtiges
schwarzes Nylonkleid wär. Sie zerrissen den Rock und die Bluse und
meinten, dass ich nur noch in dem Minikleid anschaffen solle. Sie
hätten an der Haustür einen Haken gesehen. Ich solle jetzt runtergehen
und das Kleid dort aufhängen. Ich müsste ab jetzt jedes Mal als erstes
das Kleid dort ausziehen und aufhängen, da ich hier im Haus ja nur
noch nackt sein darf. Alle anderen Hausbewohner sollen sofort sehen,
dass ich eine billige Hurensau bin, die mit jedem fickt.
Sie nahmen die nächsten Flaschen und ich solle das Kleid runterbringen
und gleich den Müll mitnehmen.
»Aber der ist doch leer.« meinte ich.
Sie nahmen meinen zerrissenen Rock und Bluse und die ersten vier
leeren Bierflaschen und warfen sie in den Mülleimer und meinten:
»Jetzt nicht mehr.«
Der Dicke schlug mir leicht ins Gesicht und dann mit Wucht mit der
flachen Hand auf meine Euter und Klit. Meine Zitzen und Klit schwollen
sofort an und er schlug weiter zu. Ich hatte sofort meine Arme hinter
dem Nacken verschränkt und meine Beine gespreizt um ihm alles gut
zugänglich zu machen.
Sie grinsten widerlich und meinten, ich wäre schon nett erzogen. Sie
schlugen jeder noch dreimal zu und meinten dann, dass ich zu gehorchen
hätte, egal was sie sagen. Ich sollte nicht noch einmal Widerspruch
geben oder dämlich fragen ohne die Erlaubnis zu haben. Dann würden sie
mir die Euter, Zitzen, Fotze und Klit grün und blau schlagen. Dann
hätte ich bestimmt viel Spaß, wenn ich so wund von den Freiern
durchgefickt würde.
Er nahm jetzt noch ein paar Bindfäden und band sie an meine Ringe in
meinen Schamlippen und setze an die Enden je eine starke Klammer. Ich
solle da den Müllsack dranhängen und runter bringen. Meine Arme
sollten so hinter dem Nacken bleiben, damit jeder sofort alles gut
sehen kann. Ein Schlüssel brauche ich nicht. Ich solle klingeln, wenn
ich zurück wär und dann mit dem Rücken zur Tür warten bis sie öffnen
und meine Arme ja im Nacken lassen, egal wer kommt.
Ich nickte nur zustimmend. Ich nahm mein Kleid und setzte den
Müllbeutel an die Klammern und ging breitbeinig die Treppe runter. Der
Müllsack schaukelte hin und her und zerrte an meinen langen
Fotzenlappen. Ich hängte das Kleid auf und ging dann durch den Keller
raus an die Mülltonnen und warf den Beutel rein.
Ich ging wieder die Treppe hoch, klingelte und stellte mich wie
befohlen hin. Es tat sich nichts. Die ließen mich hier einfach stehen.
Nach circa fünf Minuten hörte ich unten die Haustür und dann Schritte
auf der Treppe. Ich merkte wie meine Klit und Zitzen noch dicker und
härter wurden und meine Fotze wieder richtig nass auslief. Dann kam da
eine Frau hoch, um die Ende 30 und blieb wie angewurzelt stehen als
sie mich da sah. Ich machte keine Anstallten etwas zu verdecken und
sie kam dann näher. Sie starrte mich von oben bis unten an und meinte,
was ich denn für ein Schwein wäre?
»Ich bin eine Straßenhure, ein dreckiges stück geiles Fickfleisch und
Milch- und Zuchtvieh, Mylady. Ich muss hier warten bis meine Herren
mich reinlassen. Ich werde gerade zur Hurenficksau abgerichtet. Ich
bin Freiwild für jeden und jeder darf alles mit mir machen was er oder
sie will.«
Sie griff an meine Euter und rieb dann die Zitzen. Dann fasste sie an
meine große Klit. So eine große hätte sie noch nie gesehen. Ich
stöhnte auf und sie rieb meine Klit fester. Nach ein paar Sekunden kam
ich zitternd.
Dann ging die Tür auf und die Jungens kamen raus. Sie fragten, ob ich
ihr gefalle?
»Na ja, nicht schlecht.« meinte sie.
Die Jungens meinten, ob ich nicht ihre Fotze lecken solle, da sie mich
doch so nett kommen ließ? Sie sah etwas unschlüssig aus und da meinten
die, dass ich echt gut lecken kann und gerne Fotzen bediene.
Ich ging vor ihr auf die Knie und schob ihren Rock hoch. Sie trug
einen dünnen Slip und ich zog ihn zur Seite und leckte ihre Fotze,
dann ihren Kitzler. Sie wurde feucht und als ich mit meiner Zunge tief
in ihrer Fotze leckte, stöhnte sie auf. Ich streichelte ihren Hintern
und leckte und saugte ihre Klit. Sie zuckte und dann kam sie sehr
schnell und ich leckte weiter bis ihr Orgasmus abgeklungen war.
Die Jungs meinten sie hätten gehört, das Frauen genau wie Männer
meistens danach pissen müssten und ob sie das jetzt auch müsste. Sie
überlegte kurz und sagte dann, dass sie jetzt Druck verspüre. Dann
solle sie doch in meinen Mund pissen. Ich hätte das gerne und liebte
es Pisse zu trinken.
Ich blieb vor ihr knien und öffnete meinen Mund weit. Dann ließ sie es
kommen und pisste in meinen Mund und ich schluckte jeden Tropfen und
leckte danach ihre Fotze sauber.
Die Frau sah dann die Jungs an und fragte, ob sie nicht ein wenig jung
seien für mich. Nein, ich würde von ihnen abgerichtet und fickte mit
allem und jedem. Sie fragte dann noch, ob ich auch mit so jungen
Jungens ficke?
»Ja, klar.« meinten die Bengels.
Sie meinte, dass sie zwei Jungens hätte, 15 und 16 Jahre und ob die
mich mal haben könnten.
»Klar.« sagten die vier und das kostet für die Hure hier im Haus nur
10 Mark und dafür könnte jeder mit mir machen was er oder sie will.
Ich musste mit ihr mit und sie führte mich in ihre Wohnung. In der
Küche waren die beiden Jungs und sie sagte, dass sie ein Geschenk
mitgebracht habe. Die starrten mich an und sie sagte, dass sie mich
jetzt ficken könnten aber dafür müssten ihre Schwänze sauber sein.
10. Teil

Wie lange die sie nicht gewaschen hätten.
Die Jungens meinten etwas verlegen: »Die letzten fünf Tage nicht.«
Dann sollten sie ihre Hosen ausziehen und die Schwänze waschen. Sie
machten das sofort und wollten ins Bad. Sie hielt sie zurück und
meinte, das würde ich machen. Ich kniete sofort nieder und lutschte
ihre dreckigen Schwänze. Unter der Vorhaut war eine Menge dicker
weißer Schmand und ich leckte alles ab bis sie sauber waren. Ihre
Prügel wurden dabei steinhart.
Die Mutter meinte, ich solle mich jetzt auf alle viere knien und mich
wie eine Hündin ficken lassen.
Ich kniete sofort nieder und reckte meine bereite nasse Fotze hoch und
der erste Junge drang ungestüm in mich ein. Ich spürte seinen harten
Schwanz und als er abspritzte kam ich mit ihm. Dann war der andere
Bengel dran und auch er brauchte nicht sehr lange und ich kam mit ihm
zusammen.
Dann sollten die Jungens noch in meinen Mund pissen, damit sie gleich
nicht wieder Wasser verschwenden würden wo ich doch jetzt da wär. Ich
trank ihre Pisse und dann gab sie mir die 10 Mark und meinte, dass sie
mich für den Preis öfter für ihre Jungs und sich mieten würde.
Ich bedankte mich, dass sie mich benutzt hätten und ging runter und
klingelte wieder.
Diesmal öffneten sie nach einer Minute. Ich gab ihnen das Geld und sie
meinten, dass ich jetzt noch ihre Pisse saufen solle und dann ab auf
den Strich.
Ich kniete nieder und öffnete meinen Mund. Sie pissten einfach in
meinen Mund und ich schluckte alles. Sie trafen nicht genau und die
Pisse traf meine Euter und lief runter bis über meine Fotze und an
meinen Beinen.
Ich wollte schnell duschen, aber die jagten mich so raus. Ich sollte
mir eben Freier suchen, die es nicht stört, eine solche Sau zu ficken.
Ich ging raus und an der Haustür zog ich mein Kleid an. Ich wollte
gerade raus als die Tür der Vermieter aufging und sie mir eine
Dauerkarte für den Bus und die Straßenbahn gab. Damit ich nicht so
viel Zeit verschwenden würde um zu den Freiern zu kommen.
Ich ging zur nächsten Haltestelle und nahm den Bus zur Stadthalle an
der Nahariastraße.
Im Bus starrten mich die Leute an, weil man durch das Kleid so
ziemlich alles sehen konnte. Es lag sehr eng um meine dicken
abgebundenen Euter, die prall vorstanden. Meine harten langen Zitzen
drückten sich deutlich durch den dünnen Stoff und auch die Ringe und
die Bolzen in meinen Aureolen waren zu erkennen. Auch sahen sie, dass
ich keinen Slip trug, da meine blanke Fotze durchschimmerte. Ich sah,
dass bei einigen Männern die Hosen dicke Beulen bekamen.
An der Stadthalle stieg ich aus und sah wie drei der Männer auch
ausstiegen. Dort standen immer ein paar Nutten und ich stellte mich
dazu.
Es dauerte keine Minute, dann war der erste der Männer aus dem Bus bei
mir. Ich sagte, dass ich eine geile alte Ficksau sei und dass ich nur
50 Mark koste für alles was sie wollen auch ohne Gummi. Mit Gummi
koste es 100 Mark.
Er war einverstanden und ich ging mit ihm in die Tiefgarage nebenan
und er fickte mich hinter einem Pfeiler. Er massierte meine fetten
dicken Euter und rieb meine steifen Zitzen und dann kam er sehr
schnell mit mir zusammen und pumpte seine heiße Wichse in mein
Fickloch.
Als er seinen Schwanz rauszog, fragte ich ihn, ob ich ihn sauberlecken
darf. Er nickte und ich lutschte seinen Prügel sauber und bat ihn,
wenn er pissen müsse, doch einfach in meinen Mund zu pissen. Wenn er
wolle auch in meine Fotze oder meinen Arsch.
Er starrte mich an und meinte dann in meinen Mund. Er ließ es kommen
und ich schluckte seine ganze Pisse und leckte ihn sauber.
Dann ging er und ich brauchte nicht mal wieder nach oben an die
Straße, weil die beiden anderen Männer aus dem Bus mir gefolgt waren.
Sie gaben mir jeder die 50 Mark und sie fickten mich durch. Ich kam
dreimal mit ihnen, aber sie wollten nicht in mich rein pissen.
Dann ging ich wieder an die Straße und sofort war ein Kerl da, der
mich in die Tiefgarage befahl. Ich ging mit runter und er fragte, was
ich hier wolle. Das wäre sein Platz und nur seine Huren dürften hier
anschaffen. Er schlug mir leicht ins Gesicht.
Ich fragte, was ich tun müsse, damit ich hier anschaffen darf, denn
einen Zuhälter hätte ich schon. Er grinste und wollte erst mal sehen,
ob ich auch gut genug wäre hier anschaffen zu dürfen. Ich sollte mich
mal ausziehen.
Ich ließ mein Kleid fallen und er starrte mich fast ungläubig an. So
eine Sau wie mich hätte er ja noch nie gesehen. Er griff an meine
Euter und rieb meine Zitzen und mit der anderen Hand massierte er
meine große steile Klit. Ich kam nach einer Minute zum Orgasmus.
Er meinte, ich müsste Platzmiete zahlen und wenn seine Nutten eine
Stute für einen Dreier bräuchten, müsse ich umsonst mitmachen. Der
Platz würde mich hier 250 Mark am Tag kosten und er würde jeden Tag um
15:00 Uhr kommen und kassieren. Das gelte auch für Sonn- und
Feiertage. Wenn ich mal nicht anschaffen wolle oder könne, dann müsse
ich ihn anrufen und es ihm mitteilen, dass er den Tag nicht zum
Kassieren kommt. Er würde es immer erfahren, wann ich hier wäre um
rumzuficken.
Dann drückte er mich runter und fickte meine Fotze von hinten. Er
brauchte nur ein paar Minuten um in meiner engen Hurenfotze zu kommen.
Er zog seine Hose hoch und gab mir seine Handynummer und verschwand.
Ich stand dort bis 18:00 Uhr auf dem Strich und hatte 31 Freier. Punkt
15:00 Uhr war der Zuhälter dagewesen und hatte mich abkassiert.
Dann ging ich in mehrere Kneipen und fragte dort die Männer, ob ich
ihnen einen blasen darf. Ich würde auch alles schlucken. Danach
könnten sie gerne in meine Fotze, Arsch oder Mund pissen. Auch das
würde ich gerne schlucken.
Ich ging mit den ersten drei aufs Klo, zog mich nackt aus und lutschte
deren Prügel und der erste pumpte alles in meinen Mund und ich
schluckte alles. Dann meinte der zweite, dass für so viel Geld sie
mich ja auch richtig ficken könnten. Er ging hinter mich und rammte
seinen Schwanz in meine Fotze. Ich stöhnte auf und kam sofort. Der
erste schob seinen Prügel in meinen Mund und pisste los. Ich schluckte
alles während der andere mich weiterfickte.
11. Teil

Der dritte fickte in meinen Arsch und dann pisste er in meinen Arsch
während der zweite in meinen Mund pisste. Der erste war schon wieder
draußen in der Kneipe und hatte den anderen gesagt, dass hier eine
geile dreckige Hurensau sich für nur 10 Mark abficken lässt und Pisse
säuft.
Dann kamen massig Männer in das Klo. Sie rissen mir die Beine
auseinander und fesselten sie an die Pfosten der Klokabinen. Meine
Arme rissen sie auseinander und fesselten sie an die Pissbecken. Ich
kniete so vor allen auf dem dreckigen Fußboden. Dann war auch schon
einer in meinem Arsch und einer in meinem Mund. Sie spritzten
gleichzeitig ab.
Ich war in der Kneipe bis alle mich richtig abgefickt und befüllt
hatten. Sie bezahlten auch alle anstandslos die 10 Mark.
Dann ging ich weiter und auf dem Weg nach Hause fragte ich noch sieben
Männer, ob sie Lust auf meinen geilen Fickkörper hätten und die
fickten mich auch alle in den Mund.
Zu Hause klingelte ich und als die Tür aufging, ging ich rein und zog
sofort mein Kleid aus und hängte es neben die Tür. Als ich oben ankam,
war die Wohnungstür schon auf und ich ging rein. Ich hörte Stimmen aus
dem Wohnzimmer und als ich reinkam, sah ich, dass dort die vier Jungs
mit neun Freunden saßen und am saufen waren. Die starrten mich an und
fragten, ob ich wirklich ihre Sklavin sei.
Ich ging zu ihnen und musste mich breitbeinig hinstellen. Die griffen
mir alle an die Fotze, die Euter und Zitzen und meine Klit. Ich kam
nach 30 Sekunden und mein Fickbecken zuckte geil.
Sie meinten, ficken könnten sie heute Abend nicht mehr richtig, sie
hätten zu viel gesoffen und kriegten ihn nicht mehr richtig steif und
hätten auch keinen Bock sich anzustrengen. Ich sollte denen allen
einen blasen.
Ich kniete sofort nieder und fing bei dem ersten an. Ich nahm ihn in
den Mund und er brauchte wirklich nicht lange, dann pumpte er alle
seine Wichse in meinen Hals. Ich schluckte von allen die heiße Wichse
und dann zerrten sie mich ins Schlafzimmer und fesselten mich aufs
Bett mit weitgespreizten Armen und Beinen. Dann zog der erste auch
schon meine langen Fotzenlappen auseinander und rammte einfach seine
Faust in mein nasses Fickloch. Ich stöhnte laut auf und kam fast
sofort.
Sie fickten mich alle mit den Fäusten und danach mit allem was ihnen
in die Finger kam. Mit Gurken, Flaschen, Baseballschlägern und sie
kneteten brutal meine Euter und meine langen harten Zitzen. Ich kam
dutzende Male und dann schickten sie mich wieder raus auf den Strich.
So ging das jetzt jeden Tag bis zum Wochenende.
Freitagnachmittag, als ich wieder aus der Stadt vom Anschaffen kam und
mich duschen wollte, fingen mich die Vermieter ab und meinten, das
wäre nicht nötig. Sie brachten mich nackt ins Auto und fuhren los.
Nach circa 45 Minuten hielten sie auf einem alten total
heruntergekommenen Bauernhof. Sie holten mich aus dem Wagen und aus
dem Haus kam ein circa 60jähriger Mann. Er kam zu mir und griff mich
brutal überall ab. Er meinte, ich hätte gute Euter und Zitzen und als
er in meine Fotze griff, war er sehr zufrieden wie leicht ich mich für
seine Faust dehnen ließ und wie schnell ich aufstöhnte und kam.
Sie hatten mir die Leine angelegt und führten mich so in den großen
Stall. Dort waren circa 50 Leute, Männer und Frauen, die mich
neugierig anstarrten und dann konnte man das allgemeine Erstaunen
hören als sie erkannten wie ich zurecht gemacht war.
Die Vermieter erzählten denen, dass ich im zweiten Monat trächtig wäre
und zum Zucht- und Milchvieh abgerichtet würde. Sie hatten da ein
merkwürdiges Holzgestell, in das ich mit dem Bauch nach unten und mit
weit gespreizten Armen und Beinen gefesselt wurde. Dann wurde das
Gestell abgesenkt und Kameras aufgestellt.
Ich hörte nur ein Hecheln hinter mir und dann wurde ich auch schon von
einer Dogge besprungen. Ich stöhnte laut auf und kam. Als der Köter in
meine Fotze spritzte kam ich noch mal. Dann war eine Dogge vor mir.
Der große Schwanz baumelte vor meinen Gesicht und ich machte meinen
Mund auf und der Hund fickte mich in den Mund. Ich spürte wie er kam
und schluckte die ganze Hundewichse.
Die Zuschauer wurden geil dabei. Ich sah aus den Augenwinkeln wie sie
die Schwänze rausholten und sich wichsten oder die Frauen ihnen die
Prügel bliesen. Auch die Frauen massierten sich die Titten und ihre
Fotzen und feuerten den Bauern an, mir mehr zum Abficken zu geben.
Er grinste nur und dann wurde das Gestell etwas hochgefahren. Er sagte
denen, dass sie mich mal alle mit der Faust ficken sollten, damit ich
auch gut abgefickt werden kann. Das ließen die sich nicht zweimal
sagen und die Frauen rammten ihre Fäuste in meinen Arsch und die
Männer in meine Fotze. Ich wurde immer nasser und geiler und kam mit
denen gut 20 mal zum Orgasmus.
Meine abgebundenen dicken fetten Euter schaukelten bei den Faustficks
hin und her. Mein Fickbecken war weit nach oben durchgedrückt und
zuckte bei jedem Stoß. Die meinten, das würde ein guter Film und der
würde sich sehr gut verkaufen lassen.
Dann war da ein Getrappel und sie führten einen Hengst rein. Seine
Ficklatte stand enorm vor, circa 8 Zentimeter dick und 40 Zentimeter
lang. Sie führten ihn über mich und dann fühlte ich die gewaltige
Eichel zwischen meinen dicken Fotzenlappen und er drang ein. Meine
Fotze dehnte sich gewaltig und schloss sich sehr eng um den riesigen
Hengstschwanz. Sie hörten alle wie ich laut aufstöhnte und dann war er
30 Zentimeter in mir drin und ich kam zuckend zum Orgasmus.
Als er dann in mir abspritzte, kam ich noch mal und ich fühlte wie er
mit enormem Druck seine Wichse in mir entlud. Durch den Druck schoss
seine Wichse ungehindert bis in meine Gebärmutter und überspülte sie.
Dann zog er sich zurück.
Sie sahen alle wie mein Fickloch weit auf blieb und zuckte. Die Wichse
floss so aus meiner Fotze raus und dann hatten sie schon den nächsten
Hengst, der mich weiter fickte. Ich erzitterte und kam wieder und
nachdem auch dieser Hengst in mir gekommen war, holten sie noch einen
Stier und ließen mich von dem decken.
12. Teil

Ich kam noch dreimal mit dem Stier. Meine Fotze war danach circa sechs
Zentimeter weit auf und jeder konnte ungehindert weit in mich
reinsehen. Das filmten sie auch in Großaufnahme.
Sie ließen mich so in dem Gestell hängen und dann traten die Männer
hinter mich und pissten alle in meine weite Fotze und spülten die
Wichse mit ihrer Pisse aus.
Dann banden sie mich los und fuhren mit mir wieder nach Hause.
Wir waren circa drei Kilometer von zu Hause entfernt als sie zur
Oldentrupper Straße (Straßenstrich) abbogen. Sie warfen mich einfach
aus dem Wagen und meinten, dass ich hier ruhig noch eine oder zwei
Stunden anschaffen solle.
Ich stand nackt an der Straße und nach nur einer Minute hielt auch
schon ein Wagen an. Er starrte mich von oben bis unten an und meinte
dann, was ich denn für eine alte Sau sei. Er hätte mich hier noch nie
gesehen. Ich sagte, dass ich gerade erst zur Hure und Ficksau
abgerichtet worden sei und noch oft hier stehen würde. Ich koste nur
50 Mark für alles inklusive Faustfick und wenn gewünscht sogar mit
Pisse schlucken. Ich wäre auch schon im zweiten Monat schwanger und
würde in zwei Monaten auch Milch geben. Ob er Lust auf mich hätte.
Ich sollte einsteigen und er fuhr mit mir 200 Meter weiter in den
Waldweg und dort fickte er mir erst in den Mund und dann in die Fotze.
Er spritzte dann alles in meine Fotze und ich war zweimal mit ihm
gekommen.
Ich hatte dort noch sieben Kunden bis ich nach Hause durfte. Ich sah
ein Taxi und hielt es an. Ich fragte den Fahrer, ob er mich nach Hause
bringen könnte, es wären nur drei Kilometer aber ich hätte kein Geld.
Ich würde ihn aber gerne anders bezahlen.
Ich sollte einsteigen und er fuhr fast bis nach Hause. An der
Radrennbahn hielt er an und fickte mich auf der Motorhaube durch. Dann
ließ er mich liegen.
Ich war wieder extrem heftig mit ihm gekommen und atmete noch schwer
während mein Orgasmus abklang und bekam daher nicht mit wie er über
Funk seine Kollegen anrief.
Er kam wieder zu mir und schob mir die Faust rein und ich stöhnte
wieder auf. Als ich kam, hielten drei Taxis neben uns und die Kerle
stiegen aus und sahen gleich wie ich einen Orgasmus vom Fisten hatte.
Sie fickten alle meine Fotze und den Arsch durch und füllten mich mit
ihrer Wichse.
Dann kneteten sie meine Euter brutal und rieben fest meine dicken
harten langen Zitzen und einer der Taxifahrer hatte einen Ast
aufgehoben und rammte ihn mir in die Fotze. Der Ast war rau und gut
neun Zentimeter dick. Meine Fotze weitet sich enorm und er fickte mich
damit brutal. Ich kam schon nach dem zweiten Stoß und noch dreimal bis
er aufhörte.
Dann zerrten sie mich ins Taxi und brauchten mich nach Hause. Ich
klingelte und die Tür ging auf. Ich steckte das Geld in den Umschlag
der immer dort lag und warf ihn bei den Vermietern ein. Die verteilten
das Geld an die Jungs, zogen ihren Anteil ab und schickten alles
andere an das Polenpärchen.
Ich ging hoch und stellte mich dann wieder breitbeinig und mit im
Nacken verschränkten Händen vor die Tür.
Nach 15 Minuten hörte ich unten die Tür gehen und dann kamen sie die
Treppe hoch. Es waren zwei Männer, ein Mieter und sein Freund, beide
total betrunken. Sie sahen mich und er sagte zu seinem Freund, dass
ich die alte geile Hausficksau wäre. Er sähe es ja nun selber.
Sie griffen mir rücksichtslos an die dicken Hängeeuter und meine
Fotze. Sie rieben meine harten langen Zitzen und dann fühlte einer auf
einmal meine große lange Klit. So was hätte er noch nie gesehen und
griff fest zu. Ich stöhnte auf und kam zuckend zum Orgasmus. Ich solle
denen mal schnell einen blasen.
Ich ging auf die Knie und machte denen die Hose auf. Ich zog die
Unterhose runter und beide hatten schon einen halbsteifen Schwanz. Die
glänzten ganz feucht vor Pisse. Ich massierte erst beiden den Sack und
die Eier und sah wie die Schwänze größer wurden. Dann wichste ich
beiden die Schwänze und als ich die Vorhaut zurückzog, sah ich, dass
sie beide ihre Schwänze einige Tage nicht gewaschen hatten. Es war
dicker weißer Schmand unter der Vorhaut.
Ich nahm sie beide nacheinander in den Mund und leckte sie sauber.
Dabei wurden die steinhart und sie brauchten nicht lange bis beide
nacheinander in meinen Mund spritzten. Ich schluckt alles was sie mir
gaben. Dann hielten beide ihre Schwänze selber und pissten mich von
oben bis unten voll. Ich versuchte die Pisse in meinen Mund zu
bekommen, aber das meiste floss über meine Euter und Fotze auf den
Fliesenboden und blieb in einer Lache liegen.
Was ich hier denn für eine Sauerei gemacht hätte. Das könne nicht so
bleiben, meinten die beiden. Ich solle das sofort saubermachen. Ich
wollte aufstehen und sagte, dass ich sofort einen Lappen holen würde.
Ich weiß, dass ich nur eine dumme Ficksau bin, aber zu der Zeit war
ich noch viel dämlicher. Einer trat sofort hinter mich und drehte mir
die Arme auf den Rücken und trat mir die Beine auseinander. Was ich
denn für eine blöde Sau wäre. Der andere zog seinen Gürtel aus der
Hose und schlug damit auf meine prallen Euter, Zitzen und meine Fotze.
Ich stöhnte auf, drückte meine Euter richtig vor und spreizte meine
Beine so weit es ging und drückte meine Fickbecken vor, damit sie gut
alles zugänglich hatten. Meine Zitzen und Fotze schwoll sofort noch
mehr an und nach zwei Minuten hatte ich einen Orgasmus.
Sie ließen mich los und meinten, dass ich sofort den Boden säubern
solle, mit der Zunge wie es sich für eine so alte dreckige Hurensau
gehört. Ich kniete nieder und leckte die Pisse auf und schluckte sie.
Die beiden grinsten und einer nahm jetzt seinen Gürtel und schlug mir
von hinten zwischen die Beine auf meine Fotze, der andere von der
Seite auf meine Euter. Sie schlugen so lange weiter bis ich fertig war
und dabei kam ich noch zweimal zum Orgasmus.
Sie kontrollierten noch den Fußboden und meinten, das wäre schon ganz
gut und gingen dann weiter in seine Wohnung.
Ich stand wieder mit zitternden Beinen auf und stellte mich wieder vor
die Tür. Eine Viertelstunde später öffneten die Jungs die Tür und
holten mich rein.
13. Teil

Sie hatten eine kleine Abstellkammer fertig gemacht und mit einer
alten dreckigen Matratze vom Sperrmüll ausgelegt. Das war meine
Schlafstätte. Sie stießen mich rein auf die Matratze und meinten, ich
solle schlafen wie ich sei, duschen könne ich morgen früh.
Ich merkte erst jetzt wie müde ich war und schlief sofort ein.
Am nächsten Morgen weckten sie mich und sagten, dass ich erst mal
duschen solle, ich würde ja wie ein Schwein stinken.
Ich roch es selber, die Matratze roch nach Pisse und Wichse und ich
selber auch. Ich duschte und dann ging ich in die Küche. Es roch
herrlich nach Brötchen und Kaffee.
Ich kam rein und sah eine junge Ausländerin. Das wäre die neue
Haushälterin, die sie eingestellt hätten. Einer müsse sich hier ja ums
Essen und ein wenig Ordnung kümmern. Sie starrte mich mit großen Augen
an. Sie hätten ja erzählt, dass sie eine Zuchtsau besitzen, aber dass
es wahr wäre, hätte sie nicht geglaubt.
Ich wollte mich an den Tisch setzen, aber die befahlen mir, dass ich
erst meinen Job tun solle. Ich sah sie fragend an und sie deuteten
unter den Tisch.
Ich verstand und kroch drunter, machte den Jungs die Hosen auf und
lutschte und leckte und blies denen erst mal die Schwänze. Sie
spritzten alles in meinen Mund und dann pissten sie einfach unter dem
Tisch in meinen Mund und ich schluckte alles. Sie sagten der Frau,
dass ich auch ihr jederzeit zur Verfügung stünde.
Jetzt durfte ich mich an den Tisch setzen und frühstücken. Ich hatte
einen Heißhunger und es schmeckte klasse. Ich biss gerade in mein
Brötchen als sie mir an die Euter und meine Zitzen griff. Ich stöhnte
verhalten auf und sie rieb meine Zitzen weiter bis sie Sekunden später
steinhart und lang waren.
Die Jungens sagten ihr, dass ich im zweiten Monat trächtig sei und sie
also in ein oder zwei Monaten keine Milch mehr einkaufen bräuchte, da
ich dann ja genug geben würde. Sie würden mich hier auch als Milchvieh
halten.
Sie griff mir jetzt zwischen die Beine und fühlte meine große steile
Klit und meine dicken Schamlippen und dass meine Fotze klatschnass
war. Sie nahm mir mein Brötchen aus der Hand und presste es zwischen
meine Fotzenlappen in meine nasse Fotze und schmierte meinen
Fotzensaft darauf. Es schimmerte ganz nass von meinem Saft und sie gab
es mir wieder und meinte, das wäre der richtige Brotaufstrich für eine
Sau wie mich.
Die Jungs und sie grinsten als ich das Brötchen mit meinem Fotzensaft
aß.
Dann griff sie mir dabei an die Klit und rieb sie. Sie hätte noch nie
gesehen wie es aussieht, wenn so eine alte Fotze wie ich zum Orgasmus
komme und wieso ich so einen extrem großen dicken langen Kitzler
hätte.
Die Jungs sagten, der wäre von Natur aus schon sehr groß, aber ich
hätte ja auch eine Zeitlang eine Menge Hormonspritzen bekommen um mich
richtig fruchtbar zu machen. Das hätte dann eben den guten
Nebeneffekt, dass meine Klit enorm wächst. Außerdem mögen Männer
Fotzen mit dicken großen Kitzlern.
Sie ging jetzt auf die Knie und hockte sich zwischen meine Beine. Sie
nahm meinen Kitzler in den Mund und saugte daran wie an einer Zitze.
Ich stöhnte laut auf und fing an zu keuchen und kam heftig.
Sie hörte nicht auf und fing jetzt auch mit den Zähnen an daran zu
knabbern. Mein Becken zitterte und zuckte und ich keuchte immer
lauter. Ich griff mir selber an die Euter und knetete sie fest und
rieb meine dicken Zitzen und kam noch mal.
Dann stand sie auf, stellte einen Fuß auf den Tisch und schob ihren
Rock hoch. Jetzt solle ich mich dafür bedanken, dass sie mich hat
kommen lassen.
Ich zog ihren Slip beiseite und leckte ihre Fotze und ihre Klit. Sie
war nicht annähernd so groß wie meine. Ich leckte weiter an ihrer Klit
und saugte daran und schob dabei zwei Finger in ihre Fotze und fickte
sie mit meinen Fingern. Sie war schon geil davon wie sie mich geleckt
hatte und kam zweimal sehr schnell hinter einander.
Sie ließ den Rock wieder runter und meinte, dass ich eine gut
abgerichtete Hure sei. Sie sagte, dass sie jetzt noch abwaschen werde
und dann fertig sei. Sie käme heute Abend wieder zum Abendbrot machen.
Sie ließen mich noch ein Brötchen essen und dann musste ich wieder
anschaffen gehen.
Ich werde das etwas abkürzen, denn im Prinzip war es jeden Tag das
gleiche. Ich wurde täglich von dutzenden Männern gefickt, besamt und
befruchtet und jeden Freitag und Samstag drehten die Vermieter mit mir
einen harten perversen Tierporno und der wurde dann verkauft.
Die Jungs achteten auch darauf, dass ich in der Nacht, wenn ich
schlief, immer einen mindestens acht Zentimeter dicken Dildo drin
hatte und meine Milchpumpe an meinen Zitzen war.
Mein Bauch wurde von Woche zu Woche immer dicker und es sah jetzt ein
Blinder, dass ich trächtig war. Die Freier mochten das besonders und
ich wurde noch öfter gefickt als vorher.
Ich war im fünften Monat trächtig als ich eines Morgens aufwachte und
in der Pumpe waren 0,5 Liter Muttermilch. Die Jungs waren damit
zufrieden für das erste Mal, aber es sollte deutlich mehr werden.
Nur eine Woche später waren meine Euter so an das Melken gewöhnt, dass
sie viermal täglich mit einem Liter gemolken werden konnten und es
wurde immer etwas mehr.
Das war der Zeitpunkt an dem sie anfingen mich auch von Hand
abzumelken und der erste Morgen, an dem sie Milch aus meinen Eutern in
den Kaffee molken. Die Haushälterin sah das und meinte, das wäre gut
und dass sie mich jetzt erst jeden Mmorgen melken würde bevor ich
anschaffen gehe, damit immer genug Milch im Haus sei.
Die Jungs waren damit einverstanden und sie molk mich das erste Mal
von Hand. Ich musste mich auf den Tisch knien und sie molk meine
herunterhängenden Euter in zwei Schalen, die sie darunter gestellt
hatte.
Als ich an diesem Abend vom Anschaffen nach Hause kam, öffneten sie
sofort die Tür und ließen mich rein. Ich ging ins Wohnzimmer und dort
saß die junge Haushälterin und noch vier andere junge Frauen Die waren
alle 17 bis 19 Jahre alt und starrten mich an. Die Haushälterin sagte,
dass sie es ja jetzt selber sehen würden, dass sie hier eine alte
Hurensau hätten, die von polnischen Pennern trächtig ist und Milch
gibt. Dass ich Milch gebe und täglich auf dem Straßenstrich anschaffe.
14. Teil

Die Jungs machten ihre Hosen auf und ich kniete sofort nieder. Ich
lutschte die Schwänze und ließ sie in meinen Mund spritzen und
schluckte alles. Danach pisste sie alle in meinen Mund und auch die
Pisse trank ich vor ihren Augen.
Die jungen Frauen setzten sich auf das Sofa und zogen ihre Röcke hoch.
Sie trugen keinen Slip und zeigten ihre nassen Fotzen und alle waren
erregt. Sie befahlen mich zu sich und ich sollte sie alle lecken.
Ich ging auf Knien zu ihnen und leckte ihre Fotzen und Kitzler und
saugte dann an den Kitzlern und fickte sie mit zwei Fingern in die
nassen Fotzen bis sie kamen. Dann stellten sie sich alle nacheinander
über mich und pissten mir in den Mund.
Sie zogen mich hoch und ins Schlafzimmer aufs Bett. Ich musste mich
aufs Bett knien und sie rissen mir die Arme und Beine weit auseinander
und fesselten mich. Meine fetten prallvollen Milcheuter und mein Bauch
hingen schwer runter.
Jede der Frauen legte sich erst mal zwischen meine Beine und saugte
und knabberte an meiner langen dicken Klit bis ich kam. Mein
Fickbecken zitterte vor Geilheit und meine dicken Euter schaukelten
hin und her.
Dann ließen sie mich erst mal so geil auf dem Bett knien und die Jungs
sagten, dass sie ja noch längst nicht alles wüssten, was für eine
dreckige perverse Hurenficksau ich wirklich sei.
Sie hatten einen Fernseher in Schlafzimmer stehen und legten ein Video
ein. Das Bild ging an und zeigte mich im Stall bei dem Bauern in dem
Holzgestell, der Deckbox, gefesselt. Ich wurde gerade von den Doggen
gedeckt und lutschte eine Dogge und schluckte den Samen. Gleich danach
kam der erste Hengst und fickte meine Fotze.
Sie sahen sich alles an was die auf dem Bauernhof mit mir gemacht
hatten. Die jungen Frauen waren völlig überrascht. Was für eine
abartige Dreckfotze ich doch sei, sich trächtig von Tieren abficken zu
lassen und deren Wichse zu schlucken.
Sie fanden besonders gelungen, dass die dort eine echte Melkmaschine
hatten, die sie über meine enorm langen und dicken Zitzen stülpten und
mich damit trocken molken. Da aber eine Melkmaschine immer vier
Stulpen hat, waren zwei frei, wovon sie eine über meinen Kitzler
setzten und mich damit zum Orgasmus trieben.
Sie fragten, ob sie auch mal dabei sein dürften, wenn ich wieder auf
dem Bauernhof von Tieren abgefickt werde für einen Porno. Natürlich
durften sie und die Jungs sagten, es würde jeden Freitag und Samstag
ein Porno mit mir gedreht.
Sie drehten sich jetzt wieder alle zu mir und sahen wie ich zitternd
auf dem Bett kniete. Meine Euter waren zum Platzen voll mit Milch und
meine Zitze enorm angeschwollen und steinhart. Sie sahen, dass an
meinen Zitzen schon weiße Tropfen Milch hingen so voll war ich. Meine
Fotze war klatschnass und meine Fotzensaft lief mir an den Schenkeln
runter. Meine Klit war enorm angeschwollen.
Die Jungs meinten, jetzt wollten sie den Mädchen mal zeigen wie groß
meinen Zitzen und Klit werden können. Sie holten den Trafo aus den
Regal und setzten die Stecker in die Bolzen in meinen Aureolen und
Klit. Dann stellten sie den Trafo an und der Strom jagte durch meine
Zitzen und Klit. Sie schwollen in Sekunden auf das doppelte an. Sie
sahen wie meine Klit bei jeden Stromstoß zuckte und dann kam ich
keuchend sehr heftig zum Orgasmus.
Sie ließen den Strom an und sagten den Mädchen, dass sie jetzt alles
mit mir ausprobieren könnten was sie schon immer mal wissen wollten,
egal was. Sie sollten nicht vergessen, dass ich schließlich nur ein
dreckiges billiges Stück Fickfleisch sei. Ich sei nicht mehr wert als
ein Stuhl in der Küche und genau so zu behandeln.
Die Jungs schalteten die Videokamera an, weil alles aufgenommen werden
sollte und gingen dann ins Wohnzimmer einen Film ansehen. Sie schauten
nur ab und zu mal rein.
Die Frauen hockten sich alle um mich rum und als erstes fingen sie an
mich zu melken und tranken auch meine Milch aus meinen Zitzen während
andere meine Klit rieben und mich kommen ließen.
Sie zogen wieder Bindfäden durch die Ringe in meinen Zitzen, Klit und
Fotzenlappen. Meine Fotzenlappen banden sie damit fest an meine
Oberschenkel, so dass meine Fotze ständig weit auf war. Dann nahmen
sie drei Klinkersteine und banden sie an die Bindfäden an meinen
Zitzen und Klit.
Die zerrten enorm daran und die meinten, dadurch würden die noch
länger. Ich kniete auf meinen Ellbogen und dadurch reckte sich mein
Arsch weit empor. Sie hatten an den Wänden auf jeder Seite von mir
eine kleine Winde angebracht angebracht, an die sie jetzt dünne Seile
befestigten.
Sie nahmen zwei Stahlwinkel mit einem 10 Zentimeter langen Schenkel
mit Loch und einem fast 20 Zentimeter langen Schenkel. Sie banden das
Seil durch das Loch und drückten die beiden 20 Zentimeter langen
Schenkel komplett in meine Fotze. Dann drehten sie an den Winden und
zogen mit den Winkeleisen meine Fotze auf. Sie drehten immer weiter.
Ich stöhnte und keuchte immer lauter und dann dachte ich, die
zerreißen meine Fotze als sie plötzlich stoppten.
Geil meinten die, meine Fotze wäre jetzt 11 Zentimeter weit auf. Man
konnte direkt bis an meine Gebärmutter sehen und sie riefen die Jungs,
dass sie sich das mal ansehen sollten. Die fanden das natürlich gut
und sagten, die Frauen sollten so weitermachen.
Sie nahmen jetzt zwei Binden vom Blutdruckmesser und legten sie um
meine Hängeeuter.
15. Teil

Die anderen drei holten sich jetzt jede eine dicke Kerze aus einer
Tüte. Sie setzten sich hinter mich und die zwei anderen nahmen die
Pumpe vom Blutdruckmesser und setzten sich neben mich.
Die hinter mir nahmen jetzt zwei dünne etwa 40 Zentimeter lange
Stangen, an deren Spitze je eine kleine Klemme war. Sie schoben die
Stangen in meine Fotze und ich spürte wie sie die Klemmen an meinen
Gebärmuttermund setzten.
Die drei zündeten ihre Kerzen an und dann ließen sie das Wachs in
meine Fotze tropfen und die anderen pumpten die Blutdruckbinde auf bis
ich dachte meine Euter würden platzen. Sie hatten ja auch immer noch
den Trafo an.
Dann ließen sie die Luft wieder etwas ab und pumpten erneut auf. Nach
dem dritten Mal kam der erste Strahl Milch aus meinen Zitzen und dann
pumpten sie immer stärker und molken mich so leer.
Sie rauchten dabei gemütlich mehrere Zigaretten und nach einer Stunde
waren meine Euter leer und meine Fotze war bis an den Rand mit Wachs
voll. Die zwei Stangen waren durch das Wachs fest in meiner Fotze an
meinem Gebärmuttermund festgeklemmt.
Jetzt ließen sie die Winden los und zogen die Winkel aus meiner Fotze.
Sie blieb durch das Wachs 11 Zentimeter weit auf und ich merkte erst
jetzt wieder wie weit und voll ich war. Sie stellten den Trafo ab und
dann haben sie wohl die zwei Stangen auch daran angeschlossen.
Jedenfalls schoss der Strom auch durch meine Gebärmutter als sie ihn
wieder anstellten. Und mein Becken schoss hoch und zuckte und ich kam
wieder und wieder.
Dann stellten sie den Trafo auf volle Leistung und wünschten mir viel
Spaß damit. Sie würden jetzt erst mal ein wenig mit den Jungs ficken.
Das hätte sie doch geil gemacht was für eine dreckige Ficksau ich sei.
Danach würden sie noch etwas Fernsehen und vielleicht kämen sie dann
wieder. Sie pumpten noch mal die Blutdruckbinde voll auf um meine
jetzt schlaffen leeren Hängeeuter und meinten, das würde mir bestimmt
gefallen, wenn sie so abgequetscht sich wieder füllen würden. Die
Milch würde bestimmt wieder nur so aus meinen dicken Zitzen laufen.
Dann verschwanden sie und ließen mich einfach so zurück.
Ich konnte mich nicht bewegen so fest war ich gefesselt und der Strom
trieb mich immer wieder zum Orgasmus. Mein Fotzensaft floss immer
stärker aus meiner Fotze. Ich dachte der Wachsklumpen würde dadurch
glitschig und rausfallen, aber er war so groß, dass meine Fotze ihn
von alleine sicher fest hielt.
Nach einer Stunde fingen meine Euter an zu spannen und ich merkte,
dass sie sich wieder mit Milch füllten. Das wurde immer schlimmer und
nach einer weiteren Stunde dachte ich meine Euter würden platzen.
Da kam plötzlich der erste Strahl Milch aus meinen Zitzen und die
Milch floss nun kontinuierlich aus meinen Zitzen. Ich konnte an nichts
mehr denken, so wurde ich durch den Strom aufgegeilt.
Dann kamen die Jungs und Frauen wieder rein. Sie grinsten als sie mich
so zitternd und zuckend knien sahen. Sie lösten meine Arme und banden
sie hinter dem Rücken fest, dann meine Beine und befestigten eine
Stange an meinen Füßen, so dass meine Beine circa 1,2 Meter weit
auseinander standen.
Sie nahmen einen Gürtel den sie mir um die Taille legten. An diesem
Gürtel waren Taschen aufgenäht, in die sie jetzt mehrere Batterien
steckten. Die Drähte an meinen Zitzen, Klit und an den Stangen in
meiner Fotze lösten sie jetzt vom Trafo und schlossen sie an die
Batterien an. Sonst ließen sie alles so an mir wie es war, die
Blutdruckbinde voll aufgepumpt um meine Euter und den dicken
Wachsklumpen in meiner Fotze.
Sie legten wieder die Leine an mein Halsband und führten mich so nackt
aus dem Haus. Es war sehr schwer so mit der Stange zu gehen aber ich
schaffte es. Die Haushälterin hatte einen alten VW-Bulli und die
stießen mich hinten rein auf die Ladefläche und ich musste mich da auf
alle viere knien. Der Strom schoss immer noch durch meine extrem
geschwollenen Zitzen, Klit und meine Gebärmuter und ich war hochgradig
geil.
Der Wagen ruckte an und fuhr los. Die Milch floss weiterhin aus meinen
dicken Zitzen auf den dreckigen Bulliboden. Sie fuhren nur circa 15
Minuten und dann stoppten sie.
Als sie mich rauszerrten sah ich, dass sie vor einem Kampfsportstudio
gehalten hatten. Ich hatte schon von diesem Studio gehört. Es
trainierten dort nur Ausländer und es hatte einen extrem miesen Ruf.
Sie stießen mich durch die Tür und als wir drin waren, verstummten
alle Gespräche als sie mich durch das Studio führten. Der
Studiobesitzer kam dann zu ihnen und meinte, dass sie doch wohl nicht
übertrieben hätten. Er grinste und meinte, dass sie mal anfangen
sollten.
Ich bekam einen fast 20 Zentimeter breiten stabilen Ledergurt um die
Taille, ebenso je einen 10 Zentimeter breiten um meine Oberschenkel
und einen 5 Zentimeter breiten um meine Stirn. Auf der Rückseite
hakten sie Seile in die Gurte ein und fingen an mich unter die Decke
hochzuziehen.
Sie stoppten und nahmen jetzt die Klinkersteine von meinen Zitzen und
Klit und setzen einen Gagball in meinen Mund damit ich nicht zu sehr
schreie. Dann zogen sie mich weiter hoch bis sie bequem unter mir
stehen konnten. Mein dicker trächtiger Bauch hing schwer runter und
die fragten, im wievielten Monat ich denn schon sei?
16. Teil

Die Jungs erklärten, dass ich im fünften Monat sei, aber da ich massig
Hormonspritzen bekommen hätte bevor ich befruchtet wurde, hätte ich
jetzt Zwillinge und da würde die fette Wampe nun mal schneller dicker
als sonst.
Sie nahmen jetzt die Blutdruckbinde von meinen Euter und da sie ja
fest damit abgeschnürt waren, waren sie nur circa halbvoll mit Milch
und hingen circa 20 Zenzimeter weit runter wie leere Schläuche. Sie
lösten jetzt wieder die Drähte von den Batterien.
Der Studiobesitzer schloss die Drähte an einen Weidezaungenerator an.
Ich stöhnte auf und biss in meinen Gagball als er ihn anstellte und
immer weiter aufdrehte. Meine Zitzen und Klit schwollen noch mehr an
und meine Gebärmutter schien zu brennen.
Er griff an meine Euter und drückte sie. Dabei schoss auf einmal in
einem richtig dicken Strahl die Milch raus und klatschte auf den
Fußboden. Meine Zitzen tropften eh schon und mit dem Strom noch mehr.
»Na!« meinte er. »Das gibt eine schöne Sauerei.«
Er sagte, ich wäre jetzt zum Training freigegeben.
Die meisten die hier trainierten waren Türken. Sie kamen zu mir und
griffen an meine Euter und hoben sie auch an und meinten dann, dass es
wohl gehen würde. Meine Euter wären schwer genug.
Ich begriff immer noch nicht bis er sich unter mich in Position
stellte und auf meine Euter schlug. Sie hörten alle wie ich lauf
aufstöhnte und in den Gagball biss und er schlug immer weiter zu. Sie
benutzen meine Euter als Punshingbälle wie sie immer unter den Decken
in den Boxstudios hängen. Meine Euter schwangen bei jedem Schlag hin
und her und dann fing die Milch an bei jedem Schlag aus meinen Zitzen
zu spritzen. Und er schlug immer weiter.
Dann war der nächste dran und sie alle trainierten circa zwei Stunden
an meinen Euterschläuchen. Als sie fertig waren, waren meine Euter mit
blauen Flecken übersät. Ich war dabei gut zwei dutzendmal zum Orgasmus
gekommen und das hatte die richtig rasend gemacht und sie immer härter
zuschlagen lassen.
Sie hatten auch einige Kameras und machten davon reichlich Fotos wie
ich als Euterpunshingball benutzt wurde.
Sie ließen mich noch etwas so da oben hängen und der Studiobesitzer
kam mit einem kleinen Holzkasten, etwas so groß wie eine
Zigarrenkiste. Er öffnete ihn und darin war alles voll mit circa 5
Zentimeter langen dünnen Spritzennadeln.
Jeder durfte sich welche nehmen und dann stachen sie alle ihre Nadeln
durch meinen Zitzen. In meine Euter und Aureolen, in meine Klit und
auch in meine Fotzenlappen.
Als alle Nadeln aufgebraucht waren hatten sie in jedes Euter 25 Nadeln
gestochen. In jede Aureole vier und in jede Zitze vier und eine
senkrecht in meine Zitze. Drei hatten sie in meinen Kitzler gestochen
und je 15 in meine Fotzenlappen.
Dann ließen sie mich mit dem Seil runter bis ich circa 60 Zentimeter
über dem Boden hing. Sie nahmen den Gagball aus meinem Mund und sofort
fickte der erste meine Mundfotze und ein anderer fickte in meinen
Arsch während in meiner Fotze immer noch der dicke Wachsklumpen war
und der Strom immer noch an war.
Ich hatte nach nur 10 Sekunden wieder einen Orgasmus und kam immer
wieder während mich alle in dem Studio durchfickten und besamten. Dann
griffen sie an die Stangen in meiner Fotze und lösten die Klammern von
meinem Gebärmuttermund. Sie drehten so etwas wie einen Korkenzieher 15
Zentimeter weit in den Wachsklumpen rein und fingen dann an ihn
rauszuziehen. Die sahen alle wie sich meine Fotze enorm weitete da der
Wachsklumpen in mir deutlich dicker wurde.
Das müsste ich als gute Zuchtsau abkönnen, denn beim Werfen würde
meine Fotze ja auch enorm geweitet und da müsse ich darauf vorbereitet
werden, dass ich dabei nicht zerreiße, denn ich solle ja sofort wieder
anschaffen danach und wieder gedeckt werden. Sie könnten es sich nicht
leisten, dass ich wochenlang mit zerrissener Fotze krankfeiern würde.
Meine Fotze weitete sich kurzfristig bis auf 13 Zentimeter und dann
ploppte der Klumpen raus und meine Fotze war weiterhin mehr als 10
Zentimeter weit auf. Sie griffen in meine Fotze und rissen sie weiter
auf, damit man besser einsehen konnte.
Dann stellten die ganzen Türken sich hinter mich und drei vor mich.
Sie pissten alle in meine Fotze und die drei vor mir ins Gesicht und
ich versuchte alles zu schlucken.
Sie warfen mich jetzt auf eine Hantelbank und fesselten mich darauf
mit weitgespreizten Armen und Beinen. Sie schleppten auch den
Weidezaungenerator immer mit, damit ich weiter gut angeschwollene
Zitzen und Klit habe.
Dann entfernten sie wieder alle Spritzennadeln aus meinen Zitzen,
Euter, Klit und Fotzenlappen. Auch auf dem Rücken liegend standen
meine fetten Euter dick wie Bälle ab da sie ja fest abgebunden waren.
Sie kneteten meine Euter durch und machten Fotos davon wie sie
aussahen mit den blauen Flecken und auch von meiner Fotze, die noch
immer von alleine weit aufstand.
Dann nahmen sie alle Ledergürtel in die Hand und fingen an meine
Euter, Zitzen und Fotze auszupeitschen. Ich stöhnte laut und fing an
zu keuchen. Die waren überrascht, dass ich vom Peitschen noch geiler
wurde und dabei auch mehrmals zum Orgasmus kam.
Danach kneteten sie meine Euter weiter und molken mich leer und andere
fassten mit ihren Händen in meine Fotze und wühlten darin rum. Dann
holten sie mich wieder von der Bank und fesselten mich auf knien
hinter einem Butterflygerät. Sie legten erst mal 10 Kilogramm auf und
einer fing an zu drücken. Das Gewicht hob sich. Dann schoben die mich
weiter nach vorn so das meine Euter auf den anderen Gewichten lagen
und fesselten mich so, dass ich nicht zurück konnte.
17. Teil

Dann ließ er das Gewicht runter auf meine Euter.
Das war denen nicht genug. Sie meinten, dass meine Euter viel mehr
aushalten können. Sie steigerten es bis auf 40 Kilogramm. Als sie die
auf meine Euter runterließen, wurden die fast plattgequetscht.
Ich schrie dabei auf und da meine Euter ja auch abgebunden waren, war
es besonders schlimm. Ich hatte das Gefühl, dass meine Zitzen
abplatzen.
Sie ließen es noch dreimal runter und lösten mich dann von dem Gerät.
Meine Euter waren voll mit dicken blauen Flecken und die fanden es
geil. Sie meinten beim nächsten Mal würden sie es mal machen, wenn
meine Euter noch prallvoll mit Milch wären, dann würde es besser
wirken.
Dann fuhren sie wieder nach Hause und setzten mich unterwegs wieder
auf dem Straßenstrich ab.
Die Freier rasteten aus dort als ich da so nackt und misshandelt
auflief. Auch die Huren dort starrten mich an. Meine Fotze war immer
noch etwas mehr als 6 Zentimeter weit auf. Sie kamen zu mir und ich
sollte mich bücken.
Ich tat es und die Huren griffen in meine Fotze rein. Was für eine Sau
ich doch wär. Sie fingen an in meiner Fotze zu wühlen und dann war
eine zweite Hure da und schob auch ihre Faust in mein offenes Fickloch
und sie fickten mich mit zwei Fäusten gleichzeitig. Sie kneteten meine
blauen Euter durch und meine dicken Zitzen. Es kam auch schon wieder
Milch raus.
Ich wurde noch bis in die Nacht von den Huren und Freiern abgefickt.
Dann ging ich nach Hause und gab das Geld wieder ab und durfte in
meiner Kammer schlafen.
Am Wochenende rief das Polenpärchen wieder an, dass es Zeit wäre
wieder nach Polen zu fahren. Sie sollten mich sofort in den Zug
setzten und sie zu ihnen schicken.
Im Zug bot ich mich wieder jedem an, der da war, Männern und Frauen
und einige nahmen das Angebot war.
Dann war der Zug am Ziel und die beiden holten mich ab. Sie stießen
mich hinten in den Bulli. Sie begutachteten mich und meinten, dass es
noch geiler aussähe als auf den Fotos und Videos. Meine fette
trächtige Hurenwampe würde in Polen gut ankommen und auch als Milchkuh
wär ich schon ganz gut geeignet.
Sie fuhren gleich durch nach Polen. Es war das gleiche wie auf der
Rückfahrt damals. Sie hielten auf jedem Parkplatz an und ließen mich
von jedem, der dort war, durchficken.
Wir fuhren wieder in die Stadt in das kleine dreckige Appartement, in
dem ich die Freier empfangen muss und nachts auf den Straßenstrich in
der Gasse hinter dem Haus. Nur erregte ich diesmal noch mehr Aufsehen,
weil ich als dickbäuchige trächtige Milcheuterhure dort stand.
Sie blieben drei Tage dort und in den drei Tagen hatte ich mehr als
300 Freier. Sie hatten mich dort schon als trächtige Ficksau
angemeldet und die Freier warteten nur auf mich. Dann packten sie mich
wieder in den Bulli und fuhren weiter.
Sie hielten nach ein paar Kilometern an der Wagenburg von damals. Sie
stießen mich aus dem Wagen und riefen die Penner, die dort
rumlungerten. Sie fragten, ob die sich noch erinnern würden. Ich wäre
die deutsche Zuchtsau, die sie vor fünf Monaten hier gedeckt hätten.
Weil es damals so gut geklappt hätte, dürften sie heute alles mit mir
machen was sie wollten. Sie würden mich morgen wieder abholen.
Die Penner standen alle um mich rum und grinsten mich an. Sie redeten
alle durcheinander, aber ich verstand kein Wort. Ich fühlte ihre
dreckigen Hände überall. Und plötzlich griffen sie mich und warfen
mich mitten auf dem Platz in den Dreck und Schlamm.
Dann war der erste über mir und fickte meine Fotze. Ich kam nur nach
Sekunden zum Orgasmus. Der nächste drehet mich auf dem Bauch und
fickte in meinen Arsch. Meine fetten vollen Milcheuter pressten sich
dabei in den Schlamm und auch mein dicker trächtiger Bauch war im
Schlamm. Sie fickten mich alle von hinten durch. In den Arsch oder in
meine Fotze. Nach jedem Fick hielt mir jeder seinen Schwanz vor den
Mund und ich musste ihn sauber lecken.
Dann waren alle fertig und sahen wie ich dort im nackt im Schlamm lag
und die Wichse mir aus dem Arsch und der Fotze floss. Sie drehten mich
wieder auf den Rücken und fesselten jetzt meine Arme und Beine
weitgespreizt. Dann griffen zwei an meine Schlamm verschmierten dicken
Euter und ließen die Milch rausspritzen und wuschen damit meine Euter
vom Schlamm sauber. Danach fesselten sie mich auf allen vieren kniend.
Jetzt erst sah ich das hier auch einige Frauen waren. Sie kamen zu mir
und stellten zwei Schalen unter meine Euter und molken mich völlig
leer. Dann griffen sie brutal in meine Fotze und fickten mich mit
ihren Fäusten durch. Ich kam sehr schnell und heftig und sie ließen
mich erst fünfmal kommen bevor sie aufhörten.
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